Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  

Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 26 Mitglieder
2.225 Beiträge & 102 Themen
Beiträge der letzten Tage
Foren Suche
Suchoptionen
  • Namenloses AbenteuerDatum30.12.2008 13:58
    Thema von Kolkja im Forum Abenteuerwerkstatt

    Hallihallo liebe Zweifler
    Wie angekündigt, mein Abenteuer mit der Bitte um sorgfältige Durchsicht inklusive Meinungsbekundung und Hilfestellung .:

    Was bisher geschah:
    Ein Thorwaler wollte schon immer Kapitän mit eigenem Schiff werden. Also zog er aus, um sich einen Schatz zu suchen.

    Als er nach vielen Abenteueren endlich genügend Gold "gefunden" hatte, um sich ein Schiff (inkl. Mannschaft) leisten zu können, zog er zurück nach Thorwal.
    Dort angekommen hörte er, dass ein ihm bekanntes Drachenboot mitsamt Mannschaft nach Al'anfa verkauft worden war.
    Also beschloss er, eine Befreiungsaktion mit seinem neuen Schiff zu starten. Aufgrund dieser Dringlichkeit, trat sogar ein bereits vorhandener Käufer für ein Schiff zurück, und er bekam einen guten Preis. Die Mannschaft rekrutierte er (aufgrund eines nicht mehr so prallen Geldbeutels) aus Leuten, die schnell mal verschwinden mussten...

    Auf der Reise in den Süden ergaben sich daraus einige Lustige Abenteuer. Im Verlaufe der Reise verdichteten sich die Gerüchte und nach und nach erfuhren sie, dass sich die versklavten Thorwaler wohl auf einer der Waldinseln befänden. Schließlich schafften es die Helden sogar, die zwei im Süden befindlichen Ottas dazu zu bringen, sich mit je einem Schiff an der Befreiungsaktion zu beteiligen.

    Nach weiteren Abenteuern und mysteriösen Ereignissen, hatten sie endlich eine Karte ergattert, auf der die Lage der Insel verzeichnet war und sie konnten die Gefangenen befreien.

    In dem Moment, als sie wieder auf ihr Schiff wollten, verschoben sich die Welten, und der erste Tempel des Namenlosen, der sich alle Äonen auf Dere manifestiert, erhob sich vor ihnen. Dort wurden sie Zeugen der Herbeirufung eines hohen Dieners (der Herbst s.u.) des Namenlosen durch den Hohepriester Kerbholz, worauf sie fliehen mussten. Als sie auf dem Schiff ankamen, wurde in dem Durcheinander der Kapitän von einem Wesen (der Viele s.u.) angegriffen und "gekennzeichnet". Als dieser wieder "fliehen" wollte, kam es zu einem magischen Duell mit einem hohen Diener des Namenlosen (das wissen die Helden nicht s.u.! - Sie denken, dass das einer der ihren war!!!), der vorher ein Mannschaftsmitglied besessen hatte. Das hatte einen temporalen limbalen Kurzschluss zur Folge (s.u.)und das Schiff wurde in die Zeit geschmissen.

    Seit diesem Zeitpunkt reisen die Helden mitsamt Schiff durch die Zeiten und erleben Abenteuer Nur ein einziges Mal gelangten sie in die Vergangenheit, um die "Geburtsstunde" des Vielen mitzuerleben.

    Hierbei wurde dem Kapitän auch der "Angriffsbefehl" "implantiert", mit dem der Viele letztlich und endlich seiner Bestimmung zugeführt werden soll. Leider ist das Insektoid und er kann damit noch nicht allzuviel anfangen.

    Sämtliche anderen Sprünge waren Sprünge in die Zukunft, bei der die Helden, immer wieder auf Drachen und den Herbst stießen. Bei diesen Begegnungen kam es immer zum Tod der Drachen, und der Herbst sammelte deren Karfunkel ein. Mit der Zeit wurde der Herbst merklich stärker und es gab immer weniger Drachen.

    Jetzt sind sie in einer Zeit angelangt, in der sie dem letzten Drachenweibchen begegnet sind, das ihre Brut verteidigen will. Sie erkennt in den Helden ihre letzte Hoffnung und gibt ihnen ihre sechs Eier mit. Die Helden sollen diese Eier auf die elementaren Zitadellen bringen, auf dass die Drachen mächtige Wesen werden, die dem Herbst widerstehen können. Danach stürtzt sie sich dem Herbst entgegen, um den Helden Zeit zu verschaffen. Was sie nicht wissen ist, dass sich unter ihnen immer noch Merdok s.u. (ein alter, totgeglaubter Bekannter), der Diener des Namenlosen, befindet, der in dem Dritten "Wirtskörper" steckt - die anderen starben vorher...

    Soweit bin ich / sind wir. Die Helden haben von der Eisdrachin sogar eine Art Kompass bekommen, der die Richtung zur elementaren Zitadelle Eis zeigen soll.

    Wie es weitergehen soll:
    Die Helden bringen nach diversen Abenteuern die Eier an ihren Bestimmungsort, und entlarven endgültig Merdok, der jedoch fliehen kann. Ist die Brut sicher, kommt der letzte Sprung in Zeit und Ort - die letzte Schlacht...

    Zum Hintergrund:

    Exkurs der Viele (vielen Dank an Keideran Labharion an dieser Stelle):
    der Viele ist kein menschliches Wesen, aber auch kein Dämon oder Geist, sondern ein uraltes Kunstwesen. Seine Erschaffung reicht in das Zeitalter der Insektoiden zurück. In einem damaligen Krieg zweier Stämme hat ein Stamm seine besten Kämpfer in ein Kollektivwesen vereint, um es gegen den Feind in den Kampf zu führen, doch bevor der Viele seinen Angriffsbefehl erhalten konnte, wurde der Stamm vernichtet. Seitdem irrt der Viele/Fremde durch die Geschichte, sucht die besten Kämpfer/Magier/etc., um sie zu formen und irgendwann in sich zu vereinen (Aussaat, Wachstum, Ernte - sozusagen).
    Die Auflösung des Plots kann letzten Endes nur in der Assimilation des Helden, der Vernichtung des Vielen oder der Erlösung dieses Kollektivwesens bestehen, das keine Individualität, sondern nur eine Aufgabe kennt. So können die Helden z.B. langsam hinter das Wesen des Vielen kommen und evtl. sogar den nie gehörten Befehl herausfinden, der den Vielen in seinem letzten Kampf (gegen einen mächtigen Feind) vergehen lässt.
    Es kann sein, dass er mal unvermittelt auftaucht und hilft (nicht nur im Kampf), dann wieder aus dem Nichts angreift, um die Stärke seines Opfers zu testen. Wichtig ist die schwarze Robe, die aber auch durchaus wandelbar sein kann (z.B. als schwarze Lederrüstung). So kannst diese Figur die Helden immer wieder überraschen und verwirren.
    Er wird den Helden beobachten und dafür sorgen, dass er ein großer und mächtiger Held wird - Potential dazu erkennt er durchaus. Wie ein guter Bauer wird er das Wachstum auf seinem Feld beobachten, die Pflanzen hegen - um dann die Ernte anzufahren. Am Ende wird er das Opfer in sich aufnehmen, dessen Individualität auslöschen. Er verfügt danach über das Wissen, den Körper und die Fähigkeiten der einstigen "Larve" (daher kann er auch die Gestalt eines jeden Wesens annehmen, das er assimiliert hat) - nur für Emotionen und solchen Kram hat er nichts übrig; läuft ein wenig gegen seine "Programmierung".

    Exkurs der Herbst:
    der Herbst wurde erschaffen, um die Einzelteile des Namens des Namenlosen zu finden. Diese befinden sich (in diesem Abenteuer) in den Karfunkeln der Drachen. Dazu muss der Herbst (bronzefarbener, männlicher, muskulöser, entblöster Oberkörper, der in eine Art Windhose aus Laub übergeht, seine langen Haare bestehen ebenfalls wehendem Laub - "ich bin der Herbst, das Welken der Götter, der Vorbote, der Winter wird kommen") die Karfunkel natürlich einsammeln.
    Die Kämpfe gegen die Drachen zehren an seinen Kräften, die Karfunkel machen ihn wieder mächtiger. Im Laufe der Zeit merken die Drachen, dass da was nicht stimmt - da ist es aber schon zu spät.
    In dem letzten Ritual, soll der Herbst mit Hilfe der Karfunkel den Winter rufen, der den Seelen der Drachen den Namen entreißt und die Ketten des Purpurnen sprengt.

    Exkurs Merdok, der Magier:
    Ein Magier und ein hoher Diener des Namenlosen, der schon mehrmals versucht hat, den Namenlosen zu befreien und letzten Endes gescheitert ist. Als er starb, gelangte seine Seele in den Tempel von Kerbhold, wo er mit anderen Gesinnungsgenossen als "unsichtbarer" Wächter fungierte. In der Heldengruppe erkannte er eine potentielle Gefahrenquelle und entschloss sich, einen aus der Mannschaft zu "besetzen". Immer wieder hat er es im Hintergrund geschafft, dem Herbst trotz Heldenwirken, Karfunkel zukommen zu lassen. Dabei ist sein Wirtskörper schon mehrfach (auch durch die Helden) gestorben. Nach jedem Tod wechselt er den Wirtskörper und versucht so lange wie möglich den Helden Steine in den Weg zu legen.

    Exkurs der limbale, temporale Kurzschluss:
    Genau zu dem Zeitpunkt, als der erste Tempel des Kerbhold sich wieder aus Zeit und Raum in den Limbus zurückziehen muss, treffen Merdok und der Viele in einem heftigen magischen Duell aufeinander. Bei diesem Duell wird der Wirtskörper von Merdok in den Limbus gerissen und Merdok wird gezwungen, den Körper zu wechseln. Diese Zeit nutzt der Viele aus, um "zu verschwinden". Genau zu diesem Zeitpunkt entkommt auch der Herbst diesem Gefängnis. Daraus entsteht ein magisches Band zwischen Merdok, dem Vielen, dem Herbst und der "Larve", die diese Wesen im Verlauf des Abenteuers immer wieder durch Zeit und Raum verbindet. Jeder, der sich in der Nähe des Vielen, Merdok oder "der Larve" befindet, wird in den Zeitstrudel gerissen. Der Herbst ist auf Grund seiner Macht dazu in der Lage "normal" in der Zeit zu existieren. Aber vielleicht hat ja auch Satinav, der Wächter der Zeit sein Händchen mit im Spiel... wer weiß?
    Keiner der Beteiligten weiß, dass das Band existiert. Merdok und der Herbst wären dazu in der Lage zu erkennen, dass es eins gibt, sind aber mit ihrer jeweiligen Aufgabe so sehr beschäftigt, dass sie zum Erforschen dieses Phänomens keine Zeit haben. Der Viele interessiert sich nur für seine "Larve" und die "Larve" weiß sowieso nicht, wo ihr Kopf steht - außerdem Thorwaler und Magie???
    Die Helden gelangen nur dann in ihre Zeit zurück, wenn das Band nicht mehr besteht. Um es auf herkömmliche Weise zu zerstören, reichen die Ressourcen der Helden definitiv nicht aus. Es kann allerdings auch zerstört werden, wenn alle bis auf einen Beteiligten vernichtet werden. Dann schnappt das Band und alle werden wieder an den Anfang des Dilemmas geschleudert.

    Wo brauche ich noch Hilfe?:

    A) Die Elementaren Zitadellen und den Weg dahin:

    1. Bräuchte ich die Lage der Zitadellen - kann ich mir natürlich aus den Fingern lutschen, wär aber schöner, wenn es möglichst genau ist.

    2. Hab ich im Moment einfach nicht den blassesten Schimmer, was auf dem Weg zu den Zitadellen passieren soll.

    3. Wie sollen die Dracheneier in die Zitadellen gelangen und dort gesichert werden?



    B) Das Ende:

    Wie ihr sicherlich bemerkt habt, ist das alles sehr episch - so soll auch das Ende sein.

    Das wichtigste: am Ende sollen die Helden wieder in ihrer Zeit landen! Dafür muss das Band zerstört werden. Wie macht man das am Einfachsten? Alle bis auf die Helden und vlt. einige Wohlgediente Mannschaftsmitglieder sterben.

    1. Die Helden gewinnen die Schlacht, vernichten alle Bösen und werden wieder in ihre Zeit geschleudert.

    2. Die Helden schaffen es nicht rechtzeitig, alle Bösen zu vernichten, werden aber dennoch nach deren Tod in ihre Zeit geschleudert und können aber den Herbst in ihrer Zeit besiegen!

    Welche Variante findet ihr besser?

  • Frohe Weihnachten!Datum22.12.2008 17:44
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Frohe Weihnachten!

    So, und schon wieder jährt es sich.
    Viele tolle Geschenke und einen guten Rutsch
    wünscht Euch Euer,

  • Spirituelle Verbindung zu GötternDatum20.12.2008 10:55
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Spirituelle Verbindung zu Göttern

    Gar nicht...
    Wenn ein solcher Held alleine in solch eine Situation gerät und dann wirklich eingreift, kann das nur noch ein großes Wunder retten. Sollte er sich aber in der Runde seiner Freunde befinden, kann da bestimmt was gehen.
    Man bedenke einfach einmal, dass jeglicher Akoluth (meines Wissens nach ebenso gläubig) in der selben Situation wäre, ohne auf magische oder gar karmale Kraft zurückgreifen zu können - Manchmal hat man eben in den Misthaufen gegriffen!
    Aber als Meister einen Helden (unverschuldet) alleine oder als Gruppe in eine unlösbare Situation zu bringen, halte ich für schlechtes Meistern!

  • Spirituelle Verbindung zu GötternDatum17.12.2008 10:26
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Spirituelle Verbindung zu Göttern

    NCG - wie geil .
    Es gibt so eine Opferung an den Gott - der Namenlose bzw. eher seine hochrangigen Geweihten können Seelen auf direktem Wege zu ihm schicken! So bleibt man immerhin in der Schöpfung (haha). Ansonsten sind sicherlich nicht alle Liturgien erschöpft oder schon ausgedacht. Wobei ich mir bei sowas eher eine Art großes Wunder vorstelle unter dem Motto: Lieber Herr Nandus, da sind jede Menge böder dämonischer Gesellen, die gerade dabei sind, nicht-freiwillige Seelen ihren falschen niederhöllischen Herren zu opfern. Bitte tu was... JETZT! Hm... nein? dann muss ich eben ran... so oder ähnlich. Und Nandus half dem armen Geweihten, indem er ihn den Ritus unterbrechen ließ und rief ihn dann zu sich. Die Ritusopfer starben zu früh und gingen so in die zwölfgöttlichen Gefilde ein.
    Ok für einen Helden doof, so den Tod zu sterben, aber so wie ich finde stimmig.

  • Da kommen wir wieder zum paradoxen der Allmächtigkeit:
    Wenn jemand allmächtig ist, kann er es auch veranlassen, dass er nicht mehr allmächtig ist. Dann ist er nicht merh allmächtig, oder?
  • Ist das Forum tot?Datum17.12.2008 10:18
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Ist das Forum tot?

    Wir hatten ein Anfangsthema:
    Was / wer / wie sind die Götter / Giganten o.ä. Viel davon haben wir sehr tief und eingehend behandelt. Irgendwann sind bei mir die Fragen ausgegangen. Zur Magie habe ich nicht so einen Hang wie Blutulme oder Äonenwanderer. Das einzige, wo ich um eure Mithilfe in nächster Zeit (wenn ich Zeit dazu finde) bitte, ist eine Abenteuerverlängerung. Ähm... Missverständlich... Ich hab ein Abenteuer gemeistert, weiß auch schon in etwa wie es weitergeht, brauche aber konkrete Tips. Kleiner Anreiz: Es geht um den Namenlosen, Drachen und die Zitadellen der Elemente (alles sehr episch).

  • Wie bewegen sich Dämonen fort?Datum15.08.2008 09:52
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Wie bewegen sich Dämonen fort?

    Wenn man die magische Matrix, die das Chaos des Dämons zusammenhält und ihm seine Form gibt, im Limbus zerstört, ohne dass sie in Richtung Chaos entfliehen kann, wird sie so lange dort verweilen und sich gleichmäßig verteilen, bis sie entfleuchen kann. Je nachdem, wie mächtig der Dämon ist, kann ich mir vorstellen, dass eine kleine Variante der Niderhöllen entsteht! Es gibt ja auch keinen Austausch, oder? Und erst, wenn der Zauber verflogen ist, wird sich das alles auflösen - aber die "Masse" an Chaos wird nicht vergehen - einfaches Massengesetzt .

  • Was ist los im Paradies?Datum08.08.2008 09:25
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Was ist los im Paradies?

    Das Problem habe ich auch ab und zu. Alle paar Monate kann ich nicht drauf zugreifen - für ein paar Stunden oder so.

  • RatCon 2007 - 17. bis 19. August 2007Datum04.08.2008 09:27
    Auf der Hauptseite, das Foto rechts oben:
    ich bin einer der drei Hockenden vorne in der Mitte des Bildes .

    Gut zu sehen sind wir auf den Bildern 57, 72, 73, 74 und 75. Gespielt haben wir eigentlich nur DSA - am ersten Tag 14 Stunden mit dem Alveraniar Pete (der mit den grauen Haaren und dem roten Pulli), am 2. tag dann nocheinmal 7 Std was spontan Erdachtes.

    Mit dem Zwerg und dem Schwarzmagier hinter mir haben wir doch glatt den Gewandungswettbewerb gewonnen (angeblich nur, weil wir 90% der Gewandung selber gemacht haben)- dabei wollten wir doch nur die Essensmarke .
  • RatCon 2007 - 17. bis 19. August 2007Datum01.08.2008 10:32
    Dortmund ist leider sehr weit weg. Außerdem mag ich lieber kleine Cons, wie den Sparrencon (http://sparrencon.fanwerk.de/). Ich bin übrigens der, mit der Spiegelkappe .
  • RatCon 2007 - 17. bis 19. August 2007Datum23.07.2008 14:35

    Tjoa, dann wünsch ich euch allen viel Spaß

  • Thesierstellung praktisch?Datum01.07.2008 09:40
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Thesierstellung praktisch?

    Gibt es denn in irgendweiner Spiehilfe eine Andeutung, wie so eine Thesis aussieht? Mir fällt nämlich nur die regeltechnische Anweisung zur Thesisbenutzung ein.

  • Thesierstellung praktisch?Datum30.06.2008 11:20
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Thesierstellung praktisch?

    Versteh ich dich richtig? Möchtest du quasi die Thesis eines beispeilhaften Zaubers in "real" niederschreiben und dann Regeln für weitere aufstellen? Klingt gut.

  • ZauberwerkstattDatum19.06.2008 12:31
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Zauberwerkstatt

    Das ganze hat glaube ich allerdings einen Haken:
    Tote Materie ist im Normalfall recht AsP-los .

  • ZauberwerkstattDatum13.06.2008 09:59
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Zauberwerkstatt
    Und wenn dann der Obermufti durch die Helden den Tod findet, macht es *KAWUMM!* und die gesammelte Astralenergie schießt explosionsartig aus dem Bösen und findet ihren Weg zu den ursprünglichen Eignern .
    Aber man stelle sich vor, dass derjenige, der diesen Zauber anwendet, während dieses Zaubers die kritische Essenz überschreitet...
  • Spirituelle Verbindung zu GötternDatum04.06.2008 10:40
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Spirituelle Verbindung zu Göttern

    Mal ganz davon abgesehen, dass die Götter bei so einer Öffnung auch ein Wörtchen mitzureden hätten .

  • ZauberwerkstattDatum01.06.2008 10:28
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Zauberwerkstatt

    Huiuiuiuiui...
    Wow - klingt irgendwie alles plausibel.
    Naja eine Möglichkeit gäbe es da noch für die Entwicklung:
    Einen Magierorden, der die Zerstörung der bekannten Welt will! Dieser Orden (Ordo Infernii) arbeitet schon seit Jahrhunderten an dieser Formel und befindet sich gerade in de Vollendung und steckt in den Vorbereitungen für dieses einzigartige Ritual...
    Und hier kommen die Helden ins Spiel
    Weltuntergangszenarios Juchu!!!

  • Was ist die Frage zu der Antwort 42? Äh...nein das war was anderes...
    Zeit ist nur eine Illusion, wenngleich eine sehr hartnäckige (Albert Einstein) .
    Wieso ein Diskus?
    Wieso gibt es immer zwei Seiten?

  • Die menschliche SeeleDatum26.05.2008 10:13
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Die menschliche Seele

    @Äonenwanderer

    Stimmt - es war tatsächlich wie eine mehrfache Besessenheit, denn schließlich war es ja auch mein Körper .
    Aber wie sollte es ein Zauber schaffen, meschnliche Seelen miteinander zu verschmelzen - wäre dass dann nicht eine Art - wie nannte sich das noch gleich, Magie, mit der man Götter rufen kann? Theurgie?

  • Lebende ArtefakteDatum22.05.2008 14:47
    Foren-Beitrag von Kolkja im Thema Lebende Artefakte

    Man könnte das aber einbauen, indem man den Akt rituell beschleunigt:
    man nehme zwei als geeignet erscheinende Grundwesen, vereinige sie in einem Ritus, beschleunige die Tragezeit und den Aufwuchs und beginne dann von vorne .

Inhalte des Mitglieds Kolkja
Ahnender
Beiträge: 416
Ort: Hannover
Seite 1 von 16 « Seite 1 2 3 4 5 6 16 Seite »
Wir entschuldigen uns dafür, dass nicht registrierte Besucher keine Beiträge verfassen können, sowie auch für die Bestätigungspflicht bei der Erstanmeldung.
Diese Vorsichtsmaßnahme ist massiven Spam-Attacken verschuldet, denen sich dieses Forum ausgesetzt sah.
Es ist jedoch nicht erforderlich, Mitglied unseres Ordens zu sein, um sich in diesem Forum anmelden zu dürfen.

Bitte beachtet, dass wir in diesem Forum weder Beleidigungen, noch Pöbeleien dulden
Spam und andere Werbeaktionen werden ebensowenig geduldet
wie Verunglimpfungen persönlicher, politischer oder religiöser Natur,
Aufrufe zu Gewalt, Straftaten, Heiligen Kriegen und Hexenverbrennungen.

Hochachtungsvoll, Zordan L. E. Zornebrecht, Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque, Proscriptor et Heres Primus Ilaris, Administrator dieses Forums

Alles muss angezweifelt werden! Erst aus dem Zweifel erwachsen Glauben und Wissen!
Ordenshaus der Bruderschaft der Erben von Ilaris
Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz