Mir ist soeben klargeworden, dass mein letzter Beitrag das Thema verfehlt hat. Aber dennoch liefert er eine Antwort auf die Frage, wie sich Dämonen fortbewegen: Die Magie - die die Dämonen einhült und ihre Essenz vor dem Kontakt mit der Schöpfung bewahrt - sorgt für einen Transport der chaotischen Essenz an einen anderen Ort. Dies wird entweder durch den Limbus oder durch Bewegung vonstatten gehen. Der Limbus scheint mir eher unwahrscheinlih, da sich Dämonen dann nur leggend fortbewegen könnten. Daher scheint mir Bewegung das einzig mögliche zu sein. Aber da Dämonen keinen Körper haben, der mit der Schöpfung interagieren könnte, müssen sich Dämonen wohl über Telekinese fortbewegen - und diese müsste man mit einem (mächtigen) Bewegung stören unterbrechen können. Es wird sich aber die selbe Frage wie bei Drachen stellen - die sich ja auch nur telekinetisch in die Luft erheben können - nämlich ob der Magus oder die Maga mächtig genug sind um solch fremdartige und basale Magie zu unterbinden.
Es wäre aber auch vorstellbar, dass die Devokation bei versiegeltem Limbus etwas anderes bewirkt: Wenn der Beschwörer einen Teil des Chaos mit einer Hülle aus Astralkraft umgibt - die weder zur Schöpfung noch zum Chaos zu gehören scheint, da sich ihrer beide gleichermaßen bedienen und sie keinem widerwärtig zu sein scheint - schützt er das Chaos aus der 7. SPhäre vor dem Kontakt mit den ordnenden Kräften der Schöpfung und des Weltengesetzes. Das würde bedeuten, dass alle Interaktion von Chaos und Schöpfung über das Medium der Sternenkraft verläuft. Wenn ich nun dieses Medium entferne, dann wird das Chaos zurück in die 7te Sphäre geschleudert - wie öl in wasser immer versucht keinen Kontakt mit dem Wasser zu haben und deshalb nach oben steigt, so wird auch das Chaos den Kontakt nicht ertragen können. Wenn ich den Weg aber versperrte, indem ich den Limbus, welcher alle Reise erst möglich macht, verschließe, dann zwinge ich das Chaos zum Kontakt mit der Schöpfung.
Dabei könnte zweierlei passieren: Entweder Schöpfung und Chaos heben sich gegenseitig auf. Dann würden sich der zerstörte Dämon und ein kleiner Teil der Schöpfung gegenseitig aufheben und zu nichts oder reiner Energie werden - wahrscheinlich zu astraler, da diese weder Teil der Schöpfung noch des Chaos ist. Oder das Chaos bildet eine perfekte Kugel um möglichst wenig Kontakt mit der Schöpfung zu haben und wartet bis der Limbus wieder offen ist. Welche von beiden Möglichkeiten die wahre ist, vermag ich nicht zu sagen. Auch denke ich, dass solches zu versuchen, ein großer Frevel wäre, da man riskiert, einen Teil der Schöpfung zu ent-schöpfen. Schlimmeres könnte kaum getan sein.
Zweifelt also mit mir, Brüder und Schwestern, was wohl geschieht, wenn Schöpfug und Chaos sich unverhüllt begegnen!
Ich denke, dass ihr die Lösung auf unsere Frage gefunden haben könntet. Wenn man wirklich einen extrem potenten Cantus erproben muss, so sollte man mit einer KÖRPERLOSEn REISE mit der Modifikation auf Fernzauberei in eine andere Globule reisen, die sich vor möglichst kurzer Zeit von unserer Welt abgespalten hat und dort den Cantus in ein Artefakt speichern. Dieses kann durchaus mit dem simplen APPLICATUS-Cantus geschaffen werden, es muss ja nur ein wenig später zünden, so dass sich der Geist des Zaubernden zu keiner Zeit in Gefahr befindet.
Dann kommt der eigentlich schwierige Teil: Man kombiniert den BLICK IN DIE VERGANGENHEIT mit der reversalisierten Variante seiner selbst, so dass man aus der Gegenwart 1 durch die Vergangenheit beider Zeitebenen in die alternative Gegenwart 2 schauen kann. Man kann den BLICK IN DIE VERGANGENHEIT vielleicht nicht dazu nutzen, die Zukunft zu sehen, aber die Gegenwart müsste man schon schauen können. Mit der Kombination mit einem Observantia-Cantus kann man so die tatsächliche Wirkung in einer anderen Gegenwart betrachten.
Man könnte nun darüber streiten, ob es nicht unmoralisch ist, solche gefährliche Canti an fremden bewohnten Welten zu erproben, aber noch dümmer wäre es sicher, einen solchen Cantus an der eigenen Lebensgrundlage zu testen.
Den Fehler mit der Unschäfetheotie tut mir leid. Ich muss wohl etwas durcheinander gewesen sein. Macht aber auch viel mehr Sinn, dass Niobara diese Theorie zuerst aufgestellt hat, schließlich war Astrologie und Prophetie ihr Steckenpferd.
Was genau ist das Ritual von Chr'szess'aich, wenn ich fragen darf? Ich habe mich mit der ursprünglichen Magie der Echsenvölker noch nicht beschäftigt.
Und meiner Meinung nach dürfte das Erstellen einer solchen Illusion ungeahnte Risiken bergen, weil es sicherlich noch einige Gesetze der Magie gibt, von der wir noch keine Ahnung haben. Wenn wir es nun also schafften, diesen Illusions-Cantus zu ersinnen, der nach unsererem bisherigen Verständnis der Magie funktioniert und in einem neuen (höchstwahrscheinlich mächtigen) Cantus tritt etwas auf, was sich in der Realität annormal zu unserem Verständnis verhalten würde, dann bekämen wir ein gefährlich falsches Ergebnis.
Mir erscheint es vor allem sicherer, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Auch in dem Falle, dass dies komplizierter sein sollte. Man müsste ja auch nicht sehen, wie genau der Cantus wirkt, sondern nur, ob es katastrophale Folgen hat oder nicht. Den Rest kann man doch durch Anwendung einfach herausfinden.
Ich habe lange darüber nachgedacht, diese Problem zu lösen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die einzige Möglichkeit für einen solchen Zauber, die Simulation einer kompletten Umgebung ist. Ansonsten wäre die Matrix des Zaubers nicht in der Lage, mit der Umwelt oder einem potenziellen Probanden zu interagieren.
Ich hatte bedauerlicher Weise noch keine abschließende Erleuchtung zu diesem Thema, aber ich habe überlegt, dass man den BLICK IN DIE VERGANGENHEIT mit dem REVERSALIS und dem AURIS NASUS OCCULUS kombiniert, um den Blick in eine nahe illusionäre Zukunft zu werfen. Leider tritt hier die Unschärfe-Vermutung von Nahema in Kraft, die besagt, dass umso komplexer und weitreichender eine Vorhersage ist, desto weniger präzise das Ergebnis wird. Ich denke aber, dass das eher möglich sein wird, als den AURIS NASUS OCCULUS auf ein so komplexes Niveau zu heben, dass er die komplexen Matrizen von einer (oder gar mehreren!) Person wiedergeben könnte.
Allerding wäre dies wenn überhaupt möglich, wenn man den AURIS NASUS von Illusion auf Umwelt umschreibt, so dass er eine künstliche Umgebung erzeugt, mit der ein Zauber interagieren kann.
Dieses Problem scheint mir sehr komplex. Ich denke, wir sollten noch ein bisschen darüber philosophieren.
Ich denke, dass der Taclador-Effekt kaum ganz abgeschwächt werden kann, da das astrale Glühen einer solch starken Aura die umgebende Magie einfach überstrahlen muss. Um nur die Aura selbst zu untersuchen, wäre ein Reversalis KATZENAUGEN hilfreich, der einem ermöglichen sollte, ungeblendet in Praios Antlitz zu schauen. In Kombination erhält man so den OCCULUS MACROMAGICA.
Mit Sicherheit hilfreich wäre es aber, die astrale Struktur einfach in ein anderes nicht blendendes Medium zu überführen. Man könnte sich eine Technik der Achaz zu nutze machen, und einen transparenten Kristall so formen, dass er die Astralen Muster in die Luft projeziert, die man zu betrachten wünscht. Man müsste dazu natürlich in der Lage sein, den flüchtigen Eindruck der astralen Gestalt in der Gegenwart in Stein zu fixieren. Dazu schlage ich vor, einen Cantus zu ersinnen, der einfach einen solchen Stein erschafft, beziehungsweise einen gewöhnlichen Kiesel in einen solchen transformiert. Man spezialisiere den TRANSFORMATIO auf die Verwandlung von irgend unedlem Erz in einen geeigneten Kristall, am besten Bergkristall, da dieser klar und der Hellsicht zuträglich ist. Man kombiniere diese Variante des TRANSFORMATIO mit dem SCRIPTOR ARKANUM und man wird einen Cantus erhalten, der den Naclador-Effekt nicht nur aushebelt, sondern auch solch mächtige Zauberdinge und deren Struktur besser beobachtbar macht. Insbesondere interessant wäre dann noch eine Kombination mit dem ANIMATIO und einem METAMORPHO FELSENFORM, so dass der Stein sich auf Komando so verformt, dass er in der Lage ist, auch die Veränderungen in der Aura zu speichern und widerzugeben. Dieses Projekt dürfte allerdings auf Grund der vielen unterschiedlichen Merkmale komplizierter werden.
Ich denke, dass der CHIMAEROFORM immer ein Mischwesen hervorbringt. Daher wird kaum der stärkere Geist dominieren. Man müsste den Willen des Opfers schon separat brechen, was an sich ja kein Problem darstellt. Man könnte einfach sein gesamtes Gedächtnis löschen, so dass es die eigene Identität verliert. Dadurch entgehen einem zwar Informationen, aber nichts was ein gründlicher BLICK IN DIE GEDANKEN vor dem Vergessen nicht beheben könnte.
Verzeiht die lange Dauer, bis meine Antwort euch erreicht. Meine profanen Studien nahmen mich so in Anspruch, dass es mir nicht möglich war, schneller zu antworten.
Ich denke wirklich, dass die Metamagie, im Bezug auf das Erlernen von Zaubern, noch in einem bedauernswert unterentwickelten Stadium verharrt. Sowohl das Ersinnen als auch das Erlernen durch Beobachtung müsste doch deutlich einfacher sein, wenn man über eine gesteigerte geistige Leistungsfähigkeit verfügt. Das wäre doch möglich durch den Attributo und das Drachengedächtnis, das der Memorans ermöglicht. Man kombinieren mit dem Okkulus Astralis und wird feststellen, dass sich die Astrale Welt auf völlig neue Weise erschließt. Eine Weise, die dem Ersinnen von allerlei Zauberding und Spruch äußerst zuträglich sein dürfte.
Dieser Zauber dürfe die Eigenschaften Hellsicht, Eigenschaften und Metamagie haben. Ob auch Kraft in Frage kommt, bedarf der Diskussion, da man sich ja nicht den rohen Strömen, sondern dem feinen Geflecht der Magie nähern will.
Man müsste viele neue und spezielle Erfahrungen in der Kunde von der Arkanen Kunst machen und so in der Lage sein in kurzer Zeit Großes zu vollbringen. Auf diese Art profitiert auch das Ersinnen neuer Sprüche von diesem neuen Cantus aus Memorans, Attributo und Occulus.
Dem Grund-Cantus aus Occulus und Menetekel, der es ermöglicht, die astrale Sicht festzuhalten und so besser studieren zu können, wird noch nicht genug sein, aber wer dann noch Zeit darauf verwendet, den fremden Cantus zu rekonstruieren, wird sicher in der Lage sein fremde Sprüche durch beobachten zu erlernen.
Nützlich bei Forschung jeglicher Art dürfte es sein, den eigenen Geist zu spalten, so dass mehrere Teile des Selbst an der gleichen Aufgabe arbeiten. Allerdings dürfte diese Modifikation des Reversalis Chimäroform Asfaloth->Amazeroth ziemlich schwierig zu ersinnen sein!
Mehr zu einem späteren Zeitpunkt, gerne auch hier. Lasst uns doch versuchen, diese illustre Institution wieder zum Leben zu erwecken. Natürlich auf Hesinde und nicht auf Tharghun gefällige Weise.
Die Idee ist briliiant und sogar umsetzbar, ich spiele zur Zeit unter anderem einen Amazeroth-Paktierer im ersten Kreis. Seine lieblingszauber sind Eigene Ängste und Höllenpein. Ich kann mir ungemein unschöne Dinge vorstellen, die dabei herauskommen könnten... Wenn man den ARCANOFORM SYNTHETICUS mit einer komplexen Version des Menetekel verschmelzen würde, würde wahrscheinlich ein Zauber entstehen, der die Matrizen zweier Zauber Amazerothgefällig vermischt und sie sodann als Thesis niederschreibt. Interessant wäre auch, den Chimäroform auf Mishkara umzudichten und Krankheiten zu fusionieren. Lykanthropie plus Vogelgrippe gibt die Werhuhnkrankheit - oder Lykanthrophie als Tröpfcheninfektion. Verheerend. Dumpfschädel + Dämonenpocken . . .
Ich weiß nicht genau, woran das liegt. Ich habe mit meiner Gruppe vor kurzem ein eigenes Privatforum für meine Gruppe gegründet, da poste ich in letzter Zeit verstärkt. Die Idee mit der Seelenwanderung ist sehr schön. Ich fände es noch interessanter, mit Hilfe der Schwarmrituale der Zibilja einen Versuch zu unternehmen, Ableger des eigenen Geistes zu züchten. Wenn einem das gelänge, dann wäre man in der Lage, ganze Landstriche und Länder komplett zu übernehmen und bis in die kleinste Einzelheit zu steuern. Nicht auszudenken, was das für geistige Ressourcen erschließen würde. Tausende von Gehirnen, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Man könnte die Welt erobern!
Ich fände hier insbesondere auch noch den Gegensatz zwischen Boron und Praios erwähnenswert. Die stehen doch für Tag und Nacht. Man könnte auch aus Rahja und Treavia ein Gegensatzpaar machen. Von Wegen Treue und Spass. Oder aus Nandus und Ingerimm: Alt und Neu. Hesinde & Phex VS Rondra & Praios -> Magie und Nix-mit-magie Tsa VS Rondra -> Krieg und Frieden
Insgesamt ist die idee aber reizvoll einen Geweihten zu spielen, der immer abwägt, welche Seite seine Hilfe benötigt und entsprechend eingreift. Vor allem bei Praois und Phex, oder Hesinde und Praios stelle ich mir das lustig/rollenspielerisch sehr anspruchsvoll vor!
Das Paradox ist ein echtes (also kein PP - kein Pseudo-Paradox). In der christlichen Kirche wurde dies doch lang und breit diskutiert, ob es nun möglich sei, dass Jesus Gott und Mensch zugleich sei. Man muss es als Paradox schlucken, oder gar nicht.
Ja, ich dachte auch nicht, dass der SC das überlebt. Aber im Prinzip müsste man die ganzen Leute dafür ja töten. Und das wird 1. schwierig 2. nicht sehr Tsa-gefällig 3. ziemlich lange dauern, wenn grade eine Dämonenarche kommt . . .
Also alles in allem nicht richtig zufriedenstellend: Das größte Problem sehe ich mit darin, dass so eine Liturgie vorzubereiten, ein Zeichen des Zweifels an der Macht des jeweiligen Gottes darstellt. Weil nicht alle NCGs Nandus sind (bei dem Zweifel ja aussdrücklich erwünscht sind), könnte so eine Liturgie also als Ketzerei ausgelegt werden. Und spontan sowas zu improvisieren ist zwar stimmig, aber auch irgendwie ein wenig zu high fantasy für das echte Aventurien, wo jeder popelige Mini-Dämon einen gestandenen Helden das fürchten lehren kann . . .
Bitte also um konstruktive Ideen, diesem Dilemma als Spieler zu entkommen.
Ich hatte eine neue Idee: In der höchsten Not, also wenn die Gemeinde eines Geweithen gerade dämonisch geopfert wird, die Seelen also verloren wären, gibt es da eine Möglichkeit ohne ein Großes Wunder die Seelen der Leute zu retten?
Als Nandus-Geweihter ist man so unkämpferisch, ein Rondrani verpasst sich im schlimmsten Fall Rondras Rüstung und Armalion und macht alles platt. Was soll ein Nandus-Geweither denn da machen? Schulbücher verteilen? Das ganze gilt natürlich genauso für Geweihte von anderen NCG´s (Non-Combatative-Gottheiten ^^).
Könnte man sowas wie eine Seelenopferung nicht auch andersherum machen? So eine Art "Opferung" an den Gott? Was wäre zum Beispiel mit einer heftig aufgestuften Visionsqueste, die auf die gesamte Gemeinde wirkt und die Seelen loslöst?
Gibt es da keine Mittel, die ein Geweihter ergreifen kann?
Wen meinst du denn, bei uns meine ich, mit den belanglosen Diskussionen? Bei uns im Forum hatten wir noch keine Diskussion über die Fortpflanzung von ADLERSCHWINGE-Benutzern... Was genau it eigentlich damit gemeint? Der Magier mit dem Tier, und was dann dabei herauskommt? Ist aber wirklich interessant! ^^
Ne, aber mal im Ernst, gibt es garnichts mehr, was sich zu diskutieren lohnt?
Woran genau liegt es, dass keiner mehr in den DSA spezifischen Bereichen schreibt? Habt ihr keine Lust oder keine Ziet mehr? Seid ihr genervt vom vielen Magietheoretisieren und PG von mir und Äonenwanderer, oder habt ihr schlicht aufgehört PPRPG's zu spielen? Ich find es halt echt schade...
Aber wenn sie keinen Einfluss nehmen können, hieße dies, dass sie nicht allmächtig wären. Ich glaube kaum, dass dir die Maraskaner in dem Punkt zustimmen würden. . . Was sein kann, ist dass sie sich nicht einmischen wollen!
Eine interessante Frage, die ich hätte, wäre "Was ist freier Wille?" Denn wenn eine Entscheidung völlig ohne Einflussnahme von außen Erfolgt, dann ist sie wahllos. Ist Chaos oder Enthropie also freier Wille? ...
Jetzt wo ich aus dem Urlaub zurück bin - streck - frisch ans Werk!
Also
1. Der Mackestopp soll blos eventuelle Patzer in der Formelproduktion verhindern, weil ich keine Lust hätte ein Jahr lang zu arbeiten, und im letzten Schritt zu patzen.
2. Was deinen Brenne + Kraft [...] Zauber angeht meinte ich, dass die Kraft des Erzes umgeändert auf Kraft dafür sorgen müsste, dass sich die beeinflusste (wenn nicht alle) Kraft von dem Wirkungspunkt aus wegbewegt. Wenn es nun gelänge (Z.b. mit Antimagie oder Arcanem Interdict) einen Teil der beeinflussten Fläche zu entzaubern, würde er nicht automatisch wieder verzaubert, da der Zauber sich ausschließlich nach außen ausbreitet.Wenn du jetzt aber den zauber mit sich selbst kombinieren würdest, würde sich der Zauber von jedem erreichten Punkt in jede Richtung ausdehnen - auch rückwärts.
3. Reparieren ist zweifelsohne das gegenteil von beschädigen. Aber vollständig und irreperabel Zerstören entspräche dann eher neu Erschaffen und Erweitern. Wenn man also den destructibo einfach so in der Grungversion reversalisieren würde, könnte man damit tatsächlich defekte Artefakte reparieren. Wenn man aber 'Astralkraft ausbrennen' reversalisiert, bekommt man entweder 'Astralkraft mehren' oder 'Astralkraft verleihen'. Mit zwei Meta trans. meinte ich zwei Blöcke von Transistitionen, nicht zwei einzelne, sorry unpräzise weil euphorisch.
4. Der Impersona hat eine Variante, mit der man die Dauer eines permanenten Impersonas auf augenblicklich verändern kann. Diesen 'setzte permanent auf augenblicklich'-Teil des Impersona will ich nehmen um daraus einen metamagischen Zauber zu geweinnen, der ALLE Zauber auf augenblicklich setzt. Ob dies bei allen möglich ist ist fraglich, auf jeden Fall gehen müsste es bei Zaubern mit Form, Eigenschaft und Heilung, wahrscheinlich auch mit den Merkmalen Illusion und Hellsicht. Lustig insbesondere mit der Balsam-heile-Astralenergie-sofort-Formel.
Unschlüssig fan ich an dem Entwurf von dir lediglich die Behauptung, dass der Fluminictus eine Vermehrung der 'Astralen Materie' bewirkt und das er deshalb eine Ähnlichkeit besässe. Ich finde auch die Argumentation im LCD nicht stichhaltig, dass der Fulminictus mit dem ZORN verwand sein soll, da der Fulminictus doch direkt an die Lebensaura anzudocken scheint, während der ZORN auf den Gegner niederprasselt. Ich persönlich fände daher eine Verwandtschaft mit den FAXI-Zaubern schlüssiger, aber es gilt natürlich was in den Regeln steht.
Interessant fand ich in dem Zusammenhang auch deine Idee, aus dem Sofortigen Heilungs Balsam eine Astrale Variante zu machen. Gerade zu aufgedrängt hat sich mir in dem Zusammenhang die Heilung von Verstümmelungen, die permanente Punkte regeneriert. Kombiniert mit einer Verlängerung auf Dauer Permanent (die nächsten ZfP* Monate währen auch nicht schlecht ^^) löst der Zauber alls Probleme Astralenergie betreffend. Lob an den Koch!
Oh das geht mit Sicherheit aber was geschieht, wenn man den Limbus versiegelt hat und den Dämon dann tötet? Die dämonische Materie kann nicht in die 7. Sphäre zurück, der Dämon kann sich aber auch nicht wieder zusammenbasteln, weil er ja platt ist! Haben wir dann ein Dämonen-Gespenst? Oder ist der Dämon dann endgültig zerstört und das Chaos etwas geschwächt? Diese Frage sollten wir mal diskutieren, meine ich!
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