Deine Anmerkungen zur Theokratie sind zwar durchaus schlüssig, jedoch möchte ich im besonderen herausstellen, wie du schon sagtest, dass deine Überlegungen sich vor allem im Umfeld der heutigen Staatengesellschaft bewegen. Schon alleine deswegen ist es unabdingbar, als Staat Gerechtigkeit zu üben, unabhängig vom System.
Zweitens, so muss ich leider sagen, hört sich deine Überlegung etwas so an, als wollte man einen Staat gründen und sucht noch nach einer Religion. Also eine auf den Staat zugeschnittene Religion, nicht andersherum.
Hatten wir, bzw. habe ich? Ich bin gerade von meinen eigenen Plänen überrascht... Sachen gibts. Was ich nicht alles vorhaben. Aber so wie´s aussieht, bleibt mir wohl keine Wahl.
Was sich hinter diesem mit Genitiven geschmückten Titels verbergen soll ist eine Idee, die mir einfiel, als ich von Herrn Reto die Idee diskutierte, mit einem Geweihten auf die Idee zu kommen, den Idealen eines anderen Gottes nachzustreben und sich ein zweites mal weihen lassen.
Danach kam ich dann schnell auf den Gedanken, einen Anhänger des Bundes des Wahren Glaubens zu basteln, der allen 12en geweiht ist. Der Meister des wahren Glaubens. Hört sich schön an, ist aber mit AP niemals zu bezahlen. (Alleine die 11 Spätweihen sind 11000 AP+nötige Vorraussetzungen...) Dazu möchte ich auch einwerfen, dass der Bund irgendwie etwas Schizophrenes hat.
Aber kann man das Modell nicht auch in klein Betreiben? Unter einem Schlagwort wie "Wahrhaftigkeit" oder "Frieden" sind mehrere Götter aufgelistet, die zusammen für dieses Konzept stehen. Die Anhänger dieses Weltbildes beten dann mehrere Götter an, die Geweihten lassen sich mehrfach weihen um das gemeinsame Ideal der Götter zu verrichten.
Welche Götter könnte man also unter welchen Prinzipien zusammentun, wie würde Aventurien darauf reagieren und ist die gesamte Idee vielleicht einfach nur hirnrissig?
Also eigendlich ging es bei dem Artefakt darum, draufzugehen, um dann ein Buch zu spielen... Aber wenn man es schafft, eine kleine Intelligente Bücherei zu bauen, kanns nur lustig werden.
Wie wär es mit verzauberten Sangurit-Matrixgeber-Pfeilen? 1. Pfeil trifft. 2. Sangurit läd sich am Blut auf. 3. Artefakt hat Kraft für einen Zauber (wie Fulminictus, Skelletarius, Transversalis, etwa in dieser Reihenfolge)
Wobei ich ja prinzipiel fasziniert bin von Matrixgebern, Kraftspeichern und der Kombination. Das hört sich so Wunderbar nach großem Labor mit Konduktorkugeln, Blitzen und sonstwas an!
Haltet einfach nach zwei roten Hörnern auf dem Rücken Ausschau, dann werdet ihr mich finden! Der große Rote Drache ist in mich gefahren! Ich bin erleuchtet, auserwählt und vom Leid dieser Welt losgelöst!
Hmm, ja stimmt. Ein Holzgolem ist ja auch gegen Feuer empfindlich. Und das find ich ebenso seltsam. Doppelter Schaden ist schon hart für ein Material, das schlecht wärmeleitend, feuchtigkeitsenthaltend ist und dazu noch im Brandfall eine zusätzlich dämmenede Kohleschicht hat. Zumindest kann das Zeug schon ziemlich lange Feuer standhalten, wer schonmal einen Baumstamm im Lagerfeuer gesehen hat, der weiß, dass der zwar verbrennt, aber sehr langsam. Man muss wohl mit solchen Sachen leben.
Hesinde wird den Tag segnen, an dem alles zusammen an einem Platz segnen. Wobei bei der Wahrscheinlichkeit dieses Ereignisses selbst der Namenlose dies tut! Verzeih meinen wagemutigen Gedankengang, ich hab logisch gedacht, was man wohl bei Magie nicht tun sollte, und leider noch nicht im Compendium gelesen. Wenn das Material also brennt, aber nicht verbrennt, kann es also überdies noch scharf, kantig und spitz sein? Ein Haufen Pfähle und Holzspitzen, dazwischen Messergras und das ganze in Flammen als Überkampfmaschiene? Und sind jene Flammenmänner überhaupt von Wasser zu töten? Spontan sagte ich ja, doch was ist denn ein gelöschter Glutgolem? Ein Haufen Kohle, aber warum sollte er sich nicht bewegen? Die Kraft treibt ihn doch an! Ein Golem kämpft doch wie ein Untoter, bis er in Stücken darniederliegt. Dazu kommt, dass der Zauber auch auf Material gesprochen werden kann, dass der Dämone nicht affin ist, also auch kein vernichtungsgrund... Deshalb werd ich mich jetzt auch erstmal einem Zahngolem zuwenden, von Haien, Bibern, Tiegern...
Also eigendlich meinte ich einen Siebenstern, aber ich weiß auch dass es "Seekissen" gibt, die ein Seestern mit extrem kurzen Armen sind, so dass sie eher wie Vielecke aussehen. Aber das mit den Rüsseln find ich toll, das hat schon einen ordentlichen Ekelfaktor! Ersatzweise kann man auch Ameisenbären nehmen..
Ich hab noch so ein Paar: Dieswar eigendlich als Kopfbedeckung für Iranin gedacht, passte aber überraschend nicht mehr drauf und wurde verworfen... Dafür hats der Rankengolem sehr lange mitgemacht.
Durch meinen Achaz kam ich auf die Idee, einen Echsenmensch mal eine Vollplatte zu gönnen.
Bei meinem Bobbelmagier is mir so ein bischen die Phantasie durchgebrannt (der kann u.a. gar nicht 2 Händig kämpfen), den Charyptorothpaktierer hab ich mir mal ohne Held gegönnt.
Unser Herr Primus bekommt, soweit ich weiß auch mehr als nur seine Finger angepinselt. Sollten wir also eine Galerie eröffnen?
PS: das mit Misha ist Ok, damals war Magic noch vernünftig und nicht so unglaublich abgehoben *in Erinnerung schwelg*. Hab auch für meine Chimären dort Namen geklaut.
Ich weiß ja nicht, wer von euch alles so mit Stift, Farbe und Papier umzugehen weiß, aber wer schonmal seine Chars gemalt hat, kann ´se mal zeigen. Ich fang mal damit an: Asbaybith sieht schon gut wie ein Ekelvieh aus!
Auf dem Forum Alveranum gabs ne kurze, seltsame und irgendwie Alveraneske Unterhaltung über Fortpflanzungfähige Golems. Meine eigenen Überlegungen will ich kurz hier darlegen: Zunächst hole ich etwas aus: Golems können (zumindest mit der Eigenschaft) regenerieren. Das heißt, sie sind kein Starrer klotz, was auch klar ist, wenn man bedenkt, dass sich Holz normalerweise nicht bewegt. Und meiner Meinung können sie auch Masse bis zu einem gewissen Umpfang zulegen, zumindest soweit, bis sie wieder in ihrer Ursprungsgröße sind, denn nur dafür haben sie die permanente Kraft. Einige, und diese ließen mich auf diese These kommen, müssen sogar Substanz zu sich nehmen, um zu existieren. Das beste Beispiel wird wohl der Glutgolem sein, denn Golems sind ganz natürlich der Umgebung ausgesetzt und in diesem Fall wird der Golem dann wohl verbrennen. Früher oder später wäre aus dem einst so gefährlich anmutendem Wesen eine meilenlange Aschespur geworden. Und das kann wohl kaum im Sinne des Beschwörers liegen. Dieser Golem würd wohl nur einen Tag halten, er wäre im nu verbrannt. Man könnt ihn gegen eine Siedlung hetzen, aber schon bei einer Stadt könnt er von den Bewohnern als einzelnes Wesen in Schach gehalten werden. Der Dämonicus könnte keine Armee aufstellen, sie würde einfach verglühen. Als gegenzug hätte er einen permanenten Teil seiner Kraft geopfert und wäre auf jeden Fall mit einem Azzitai besser dran gewensen... Also soll es doch möglich sein, dass Golems je nach Material und Umgebung wie die meisten anderen Wesen regenerieren können. Auch wenn es Borbarads Werk sein soll, was hier als Richtlinie natürlich nur schwer verallgemeinert werden kann, so würd es mich wundern, wenn die Gargylen nicht ihre Kampfeswunden schließen würden. Der Lemgolem wird also wieder Substrat brauchen, der Kohlemann wohl Holz, aber sie sollten schon deshalb regernerieren, weil sonst nur Reg I eine Möglichkeit wär und es mich enttäuschte, würd es keinen Zwischenschritt geben. Also wird dann wohl jener Golem, welcher sich vermehrt, wohl auch wieder den Masseverlust ausgleichen können oder präventiv Masse eufbauen. Welches er davon macht, sollte die Thesis des Golems enthalten, genau so wie der Golem sich genau vermeht: Durch Teilung, Abspaltung, zwei oder Mehrgeschlechtlich Fortpflanzung. Auch möchte ich mich gegen jene aussprechen, die den Golem gerne einen anderen bauen sehen wollen: Ein golem hat nicht die Fingerfertigkeit, nicht den Stein Wandle und auch nicht Permanente, die er dem Konstrukt geben könnte, selbst wenn er einen gebaut hätte. Und außerdem wär das dann wohl einer der schlechtesten Tsafrevel, die ich miterleben musste, wenn der Golem nicht einmal die Natur nachäffen könnte, sondern sich auf die Kunstfertigkeit beriefe.
Isch denke, ich bin dabei(Semesterferien!). Werd dann wohl mit unserem Herrn Primus anreisen, wenn ich das richtig sehe. Ich hoffe, bis dahin hab ich eins meiner beiden Shirts fertig: Entweder mein Borbarad-Shirt in Schwarz aur Rot (erkennbar an der doch sehr schmückenden Dämonenkrone) oder mein Roter-Drache-Shirt in Rot auf Schwarz (Extrem Fan dieses Buches seier!). Aber wenn Not am Manne ist, dann schaff ich es auch auf einer Roleplay-Con aufzufallen!
Aber für das Illaris-Shirt wär auch toll: Das Erbe Illaris kann Tödlich sein. Oder: Das Erbe Illaris fügt ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung erhebliche Zweifel zu.
Das mit den Schildkröten ist gar nicht mal so schlecht, es gibt ja genug Hohltiere, deren besondere Problematik ich im Folgenden erörtere. Daneben kann man ja auch die Truhe abwandeln: in einen Blumenkasten!
Die Grundthemen der Natur sind wohl begrentzt. Ich habe kaum noch eine Inspiration, obwohl ich ich meine eigene Bibliothek, als auch das Wikipediarium gewälzt habe. Letzteres ehthält zwar interessantes über ungewöhnliche Kreuzungen, aber diese Hybriden sind dann doch schon arg abweichend von den Ursprungstieren v.a. in der Größe. Wer einen Tiger imd Löwen kreutzt, kann damit rechnen, dass das Produkt doppelt so groß ist. Ob das auch in Aventurien geht und ob das dann wiederum Zeugnis von Tsas macht ist, kann wohl nur dein Meister beantworten. Bei einigen Chimären denke ich, man kann sich schon fast aussuchen, was bei rauskommen soll, etwa wie bei den Pflanzen: Dann nähmlich, wenn verschiedene Symmetrieachsen benutzt werden. Die Wirbeltiere haben nur eine, was für zwei (mehr oder minder) gleiche Hälften sorgt. Die wirbellosen Schleimtiere, die meist im Wasser leben.... Also der allgemein bekannte Seestern hat 5 gleiche Seiten, es gibt aber auch noch mehr(bis zu 40, zumindest irdisch, und so gut, d.h. offen, wie die Zoologika das Thema behandelt kann es in Aventurien wohl alles möglich gebem). Bei Quallen oder Seeanemonen ist die anordnung dann wohl nur noch sinnig mit "radial" auszudrücken. So betrachtet ist es schon wirklich schwierig zu sagen, was passiert, wenn man einen Elefanten mit einem Seestern kreutzt. Die einfachste Methode ist noch(auch wenn vom Symmetriestandpunkt abweichen): Ja, dann hats halt einen Rüssel, 4 Seesternbeine und det Maul inde Mitte. Kompliziert gedacht kann man ja auch die Hälften des Elefanten aneinanderkleben. 5 mal... Das erste mal haben wir zu viel wie ein Wirbeltier gedacht und dem Elefanten den Vortritt gewährt, im zweiten Fall, der uns auch irgendwie in seiner Fremdartigkeit nicht gefallen will, haben wir dem Seestern sozusagen die Maiorität gegönnt. Die Antwort hierauf sollte auch dazwischen liegen, da Zweifelsohne diese Tiere doch eine große Anzahl darbieten um sie zu mixen und deshalb nicht außen vor Stehen sollen. Ganz nebenbei, sozusagen als Serendipity, fiel mir auf, dass man ja meist aus einem Hexagramm beschwört. Aber das kann man ja auch anders hinbiegen, als es zu zeichnen: Es gibt 7armige Seesterne. Auch wenn der Dämon dann wohl noch schwerer zu beherrschen ist als wenn man mit einem normalen Tieropfer dies getan hätte: Versetzt euch mal in seine Lage: Er kommt an und zerfetzt gleich durch seine Existenz das Tier! Das macht doch gleich noch viel mehr Hunger auf Morden, als so ein ausgeblutetes Lamm irgendwo in einer Ecke, dessen Blut verteilt wurde.
Also, das war ne selbstgebastelte Akademie und weils meine erste war nen bischen imba. Aber so die interessanten Eckdaten (mehr nützen dir ja auch nicht, willst ja selber was basteln) waren ungefähr wie folgt: Erstmal wie Standartmagier, die Einbildung, dass Wesen von der Chimärologie nur profitieren, Tier und pflanzenkunde waren pflicht, genau so wie Viehzucht und Ackerbau (Beides +5 bei einem MAGIER), Grundwissen in Handwerkstalenten, die fast schon bestialisch hohe Magiekunde(Chimärologie) musste ich ja auch erreichen. Chimäroform war als HZ dabei, Stein Wandle, dazu auch etwas wie Attributo, Haselbusch, Salander, Transformatio(war wohl ein fehler, ist nicht so verbreitet...), Adlerschwinge, Zauber: hier eigendlich alles mögliche in allen schwierigkeitsgraden (wie unitatio, armatrutz, Balsam, Ecliptifaxius)
Die Akademie ist sehr waldnah gehalten und beschäftigt zudem noch ein paar Wilderer. Sie mutet mit ihren Käfigen, Gehegen und Gewächshäusern fast wie ein Zoo an. Was die Experimente nicht überlebt wird halt zum Fraß vorgeworfen. Zum Abschluss darf sich jeder Zögling noch nen permanenten abstreichen, damit er sich auch ne Chimäre basteln kann(bei mir wars nen Maus-Vogel, versteht ihr?!? Fledermaus!!!hehehe... ehh, egal) Naja, also ich hab dann später während der Kampange die Akademie überfallen, die aufständigen niedergeschlagen und den Rest versklavt, oder anders gesagt: Die Akademie hat es nie nennenswert gegeben...
Zumindes war das Fazit, dass man so als Chimärologe einen ganzen Haufen Zauber für die Tiere haben kann, entsprechend eher ein Ritual-magier war, der jeden Zauber für einen anderen zur Vorbereitung benutzte und im Kampf dann eher Schwertfutter war, wenn man sich nicht schnell hinter einen Golem versteckt hatte. Aber ich glaube, wenn du das ein bischen zurückschraubst und dafür dich eher an die alte Tuzaker Akademie hälst, dürftest du einen guten Mittelwert erreichen. Tip: Power ein bisschen mehr den Inv. Maior und besorg dir die Wesen verformenden Dämonen von Agrimoth und hab damit Spaß. Für mich als hauptberuflichen Chimärologen war das irgendwie nicht so richtig was, aber zu nem Verformenden Konzept passen die genau so wie auch andere Humuspervertierungen doch ganz gut!
Ohhh.. Beine haben wär nicht schlecht, ist aber auch nicht immer so wichtig:
Es gibt ja noch die fiesen, die schmerzhaften, die, die man eigendlich gar nicht haben Will: Parasiten. Es gibt unzählige davon, sie parasitieren auf verschiedenste Art und Weise und in einer Chimäre können sie das Lebensstadium sein, um heranzuwachsen und dann richtig groß werden. So á la Alien. Ich meine, bekannt sind die Darmwürmer, oder noch schlimmer, jene die im Blut umherwandern und nicht ausgeschieden werden, sondern sich herausbohren. Interesant ist auch die Methode sich in einem Zwischenwirt einzunisten, diesen zu manipulieren um so in den Endwirt zu kommen, was auch immer unsere Chimäre da will(aber so eine psychoaktive Chimäre in einen ungeliebten Baron über sein Essen zu schleusen ist ja auch tricky). Die gibt es (zumindest in der Realität) als einen Fliegenschimmel, der Fliegen ins Hirn wächst und sie dort kontrolliert(gut, ich glaub in aventurien ist diese Tatsache wohl nicht bekannt, aber gibt es etwas ähnliches?). Bekannter sollten da die Gallwespen sein, welche an Pflanzen durch ihre Eier und Larven Auswüchse hervorrufen. Vielleicht lässt sich dies ja auch auf Tiere übertragen.
Mir viel da auch eine Möglichkeit ein, sich unkompliziert ein Dorf zu errichten: Bambus wächst bis zu einem Meter pro Tag und ist innen hohl und Alveranspfeiler sind unglaublich groß und breit. 1+2:Geräumige Innenräume, die bei Bedarf einfach nachwachsen! Fehlt nur noch die Inneneinrichtung.
Also sein Kumpel heißt Ravan von demen und fragt nach Rüstungen... Und beide werden wohl regelmäßig gesperrt. Ich zitiere: "Hi Ravan von wo aus bist du on??? Bist du wieder entsperrt ???" no comment
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