Mein guter Freund und Chimärologe Asbaybyth der Weiße Drache, vormals bekannt als Iranjin von Hemandu, hat mal etwas sehr schönes erfunden. Er kreuzte eine Riesenschlange mit Roten Maranen, ihr wisst schon, diesen großen Raubvogel von Maraskan. Das Ergebnis war eine geflügelte Schlange, die im Flug fliegende Gegner umschlingen konnte. Davon hat er sich zwei Stück geschaffen, die jetzt sehr nützliche Diener sind.
Ebenfalls aus seinen Klauen stammen die intelligenten Zinnsoldaten (KL 7-8), welche zwar nur drei Finger groß sind, jedoch mit Nesselviperngift versehene Klingen führen. Besonders gemein ist, dass er ihnen die Fähigkeit gegeben hat, sich einmal im Jahr mitten entzwei in zwei neue Soldaten zu teilen. Ihr Hauptmann, ein blitzgescheiter Goldsoldat (KL 12), ist sogar noch gemeiner. Sein Gift wirkt tödlich und er ist sogar in der Lage, ein Heer zu führen, vorausgesetzt, es hat seine Größe.
Zuletzt hatte mein Freund dann eine Spinne mit diversen lähmenden Giften, zahlreichen Spinnendrüsen und Netzwurf-Fähigkeiten ausgestattet, um seine benötigten "Rohmaterialien" einzufangen.
Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus "Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber sich an ihnen orientieren."
Ich fand die Abhandlung über Dämonide im MGS S.88 höchst interessant und dachte mir:"Soetwas sollte man als guter Chimärologe doch auch können".Also habe ich mir überlegt den CHIMÄROFORM entsprechend zu modifiziersm:(CHIMÄROFORM:Asfaloth zu Dämonisch Allgemein).Auf diese Weise sollte die Anrufung jedes Erzdämonen möglich sein.Mit dieser Formel hatte ich dann vor eine Seeschlange einen Gestaltwandler und einen Je-Chrizlayk-Ura Dämonen miteinander zu verschmelzen.Das Ergebnis wäre ein Wesen das sich in eine beliebige Gestalt verwandeln kann(auch die des Magiers),eine LE von 300 bis 600(Seeschlange)und eine KK von 1000(Dämon)hat.Auch die Größe past sich entsprechend der Gestalt an.Dieses Wesen sollte eine möglichst nidrige MR haben,damit man es später leichter mit einer SEELENWANDERUNG übernehmen kann.Des weiteren wäre es von Vorteil dem Wesen einige zusätzliche Fähigkeiten aus den Domänen der 12 Erzdämonen,wie z.B. Regeneration und Flugfähigkeit zu geben.Solch ein Körper wäre meiner Meinung nach sehr hilfreich im Kampf gegen Drachen,Riesen,Zyklopen, Dämonen und Ähnliche.Einfache körperliche Angriffe eines Magiebegabten zählen übrigens auch wie Angriffe mit magischen Waffen.In der Regel schadet einem Dämon der Faustschlag eines Magiers nicht viel aber mit KK 1000 sieht die Sache schon ganz anders aus.Der KK Zuschlag im Kampf mit dem Magierstab wäre auch nicht zu verachten.Irgendwie muss ich dabei an die Anfangsszene aus dem"Herr der Ringe" denken als Sauron mit seinem Kriegshammer durch die Reihen de Gegner fegt(oder auch an Asterix und Obelix).
Um jeoch aus dem Chimäroform diese Formel abzuleiten, bedarf es mehrere Jahre Studium und die Erschwernisse bei der eigentlichen Probe dann dürften exorbitant hoch sein!
PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P. Wissen ist Macht Phantasie ist Allmacht
Eine aberwitzige Kreuzung aus Ochse und Katze, die Flinkfüßigkeit und Samtpfoten der Katze mit Muskeln und Hörnern des Ochsen vereint. Eine interessante Kreuzung. Oder auch die Mischung Strauß-Krokodil. Das entstehende Wesen ist quasi ein Velociraptor, nur mit der dämonischen Eigenschaft Raserei.
Der König unter den Chimären, die wir ins Feld führen ist jedoch ihr aller Meister selbst. Asbaybyth der Weiße Drache, der sich nach dem Pakt mit der Wandelbaren selbst zu einem Mischwesen machte. Unter anderem nahm er in seinen Leib diverse künstlich erschaffene Golemiden auf, die zum Beispiel über zahlreiche Tentakel verfügen. Weiterhin raubte er einem Perldrachen nicht nur den Hort, sondern auch den Drachen selbst. Geplant sind weiterhin ein Höhlendrache und ein Riesenlindwurm. Der Preis dafür (neben seiner Seele) ist das Risiko, die Selbstbeherrschung bei jedem neuen Wesen, dass er aufnimmt, zu verlieren. Mit dem Resultat, dass wir ein reichlich wütendes, so gut wie unaufhaltbares Monster in unserer Mitte haben.
Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus "Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, dich anzustrengen, wirst du zurücktreiben."
Nun wird es doch kein Riesenlindwurm, sondern eine Seeschlange. Ist ja nicht ganz so schlimm. Die 50 Schritt Länge sind quasi winzig...
Aber zu etwas anderem: Wie würdet ihr es regeln, einem Wesen einfach zusätzliche Merkmale zu verschaffen, die es schon hat? Also das Gift einer Viper noch giftiger zu machen, Spinnenseide noch reißfester und die Spürnase des Wolfs noch feiner. Würde das auch über CHIMÄROFORM zu regeln sein? Letztlich steht ja dabei, dass man einer Chimäre gewisse weitere Eigenschaften geben kann. Also sollte es doch möglich sein, diese gewissen Eigenschaften auch dann zu verwenden, wenn man gar kein zweites Tier hinzupackt.
Für den Cüimärenkatalog hier noch das Wirselkraut-Wollnashorn. Sehr originelle, mobile Kräuterpackung...
Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus "Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, dich anzustrengen, wirst du zurücktreiben."
Nunja, wenn Chimäroform den momentanen Ursprungszustand als Normalform betrachtet, dann kannst du davon ausgehen, dass ein (vor allem der) Salander, ein Attributo, der Adleraug & Luchsenohr oder andere ähnliche Zauber große Wirkung haben, da sie den Körper des Ursprungstieres so ändern, dass dieser Zusatand theoretisch übernommen werden würde. Denn der Verwandelte Zustand würde ja mit übernommen werden. Das ist jedoch reine Spekulation - aber nicht von der Hand zu weisen.
"Behaltet mich nicht in Erinnerung wie ich war - sondern wie ich zu sein versuchte." Gezeichnet: Bosper L. Winterberg, VII. Erbe Ilaris ex Septentrionibus, Spezialist für grausame Geographie
Hmmm... Ich würde dann eher sagen, dass, wenn du Eigenschaften eines Wesens potenzieren möchtest, du einfach mehrere Wesen dieser Art mit in den Kreis legst, um sie dann nur auf Grund ihrer Eigenschaften zusammenzufügen. Den Rest "schmeißt man dann einfach weg".
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris, Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft und ex Septentrionibus
Wohl eher nicht, Kolkja. Ich glaube, der Chimäroform stellt eher eine "Mischung der Werte" her, quasi der Mittelwert. Und der würde gleich bleiben... Nimmt man an, dass aber ein Tier erhöhte Eigenschaften (Siehe Beitrag oben) hat, so Wäre der Schnitt erhöht...
"Behaltet mich nicht in Erinnerung wie ich war - sondern wie ich zu sein versuchte." Gezeichnet: Bosper L. Winterberg, VII. Erbe Ilaris ex Septentrionibus, Spezialist für grausame Geographie
Ist schon schwer, wenn man sich nicht so ausdrücken kann, wie man möchte. Aber so wie du es sagst, meinte ich das auch. Hat man viele Vipern, kann man auch viel Gift reinstecken. Oder so.
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris, Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft und ex Septentrionibus
Ähh... ja. Ich leide normalerweise nicht unter verbaler Blockade... *schäm* Aber solange man weiß, was ich meine...
"Behaltet mich nicht in Erinnerung wie ich war - sondern wie ich zu sein versuchte." Gezeichnet: Bosper L. Winterberg, VII. Erbe Ilaris ex Septentrionibus, Spezialist für grausame Geographie
So, da meldet sich mal der Meister Persönlich! Warum ich kein 30 Schrittlanges perlweißer Drache bin? Durch die Macht der ASFaloth wurde mir nach Willen auch diese Form gegeben, also stört euch nicht, dass ich aussehe wie Ayla von Schattengrund.... Wie ich sehe erforscht ihr die mächte des 7.Sphärigen Chaos und seid hier angekommen, um Weisheit zu erlangen. Nun gut, da ich meiner Verbannung in den Limbus oder eines noch schlimmeren Ortes sicher sein kann, will ich noch vorher geeignete Schüler ausbilden! Wie der verehrte Zordan von Zornbebrecht schon zu berichten wusste, habe ich viele Chimären und Golems auf meine Kappe zu nehmen. Fangen wir doch erstmal bei den Chimären an, um der Frage gerecht zu werden. Eine Chimäre ist eine Mischung aus zwei oder mehr Tieren. Ohne seine Eigene Kunst, also nur mit der Kraft des Chimäroform kann man nur bis ans Maximum eines beteiligten Subjekts gehen! Wer 2 Hunde Kreutzt kann nicht mehr als 4 Gliedmaßen erreichen! Kreutze eine Schlange und einen Tausendfüßler und du hast die beliebige auswahl an Beinen! Wenn du einen Elefanten und eine Mücke kreutzt hat das Tier auch nur so viel von Sumus Hauch, wie seiner Größe entspricht! Machst du es nur so groß wie eine Mücke, denn du darfst hierin Schwanken zwischen beiden Größen, so hat es auch nur so viel Lebenskraft. Verfahre entsprechend mit allen Attributen, die du der Chimäre geben willst!
Dies ist der erste Teil meiner Offenbarung, lest meine Worte genau, so dass euch kein Fehler unterlaufe! Ich werde weiteres verlauten!
Verstehe ich das richtig, wenn ihr meint, dass mittels eines Chimaeroform nur zwei Wesen miteinander gekreuzt werden können? Hieße das weiterhin, dass, sollte man mehr als derer zwei Wesen verformen wollen, dieses Ritual mehrmals durchführen müsste?
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris, Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der elementaren Zitadelle der Kraft und ex Septentrionibus
Das grosze Compendium der Morphology, pars secundua
Der Chimäroform gehört zu den komplexesten Thesen die es gibt und es wäre sein eigenes Armutszeugnis, wenn er diese Schwelle, die mehr als 2 Lebewesen beschreibt, nicht zu überschreiten wisse. Aus meiner persönlichen Erfahrung darf ich sogar folgendes Berichten: Es ist anzuraten und dringend zu empfehlen mehr als nur 2 Tiere zu erwählen, diese Ehrung über sich ergehen zu lassen! Kann doch ab einem gewissen Grad die Schwierigkeit kaum noch zunehmen: Dem Größenunterschied sind Grenzen gesetzt, dem Verwandschaftsgrad, und die Schwierigkeit mehrere Subjekte zu veredeln steigt in den gewohnten Schritten. Einzig auf die Körperliche Resistenz habe Acht, war die Massenträgheit immer, und auch für einen kompetenten Chimärologen wie mir, eines der größten Hindernisse. Wer einen Blitz auf eine Nashorn zu sprechen vermag, weiß was er geleistet hat, aber nur ein Morpho-Magus weiß um den Umstand eben jene Bestie zu verwandeln! Elend ist diese Plackerey... An dieser Stelle möcht ich kurz abschweifen, um einige Tiere, wie es sie in der Natur gibt, näher zu beschreiben: Der Muli, richtig ich rede vom Maultier, genügt an sich allen Anforderungen einer Chimäre! Gar seltsam ist der Gedanke aber schaut ihn euch an: nicht recht Esel, nicht recht Pferd, er überschreitet nicht die natürliche Algebra seiner Ursprünge: Ein Kopf, 4 Beine, ein Leib. Es ist nicht, als ob man das Fleisch beider aufeinandergeworfen habe, man hat den BESTEN Kompromis gezogen, ich wiederhole es nochmal, keine einfache Addition der Merkmale! Doch zurück. Er hat, und das mag jeder Bauer bestätigen, nicht die Ausdauer wie ein Esel, nein er hat sogar noch mehr! Er ist Zeugungsunfähig und es scheint, als habe eine Kraft dafür gesorgt, dass das Produkt, das Erzeugnis in einzelnen Diziplinen besser sei. Überlegt, meine Höhrer! Genau dies geschieht auch mit der Kunst eines Chimärologen, sie hebt die Fähigkeiten noch deutlich an! Ich will an späterer Stelle darauf eingehen... Aber halten wir fest: Hier versuchte sich die Junge Göttin TSA, denn Mulis entspringen ihrer Knute, und hat alle Regeln der Chimärologie beachtet. Weitere Beispiele dieser "Tsagefälligen Chimären" mögen die Minotauren sein, ich gebe zu ich hab nicht nachtgeforscht... Keine Chimären sind demnach die Greifen, welche 6 Gliedmaßen haben und die Hppogryffe, welche aber zur Chimärologie durchaus taugen. Aber auch zur Erschaffung dieser will ich später euch noch unterweisen, später, denn es ist eine andere Methode. Noch ein Wort zu den Stärken und Eigenarten: Ihr könnt in dem von euch gesteckten Rahmen auch, meiner Philosophie folgend, nicht nur das Maximum erschaffen, habt Mut, es mag die eine oder andere Eigenschaft geben, die auch als Minimum taugt. Wie ich schon anschnitt, die Größe und Lebenskraft sind unter anderem proportional und es mag auch effektive kleine Tiere geben, sie sind halt nicht gleichermaßen wie Große vom Blut durchströmt. Es liegt letzendlich an euch, eine lebensfähige Kreatur zu entwerfen. Nun fragt ihr mich, wohin all dies Fleisch kommt, das für das Ergebnis nicht gebraucht wird. Dass es anfällt ist klar, zwei Hasen können keinen riesenfetten Hasen ergeben, die Größe ergibt sich aus der Lebenskraft des stärksten. Wenn ihr mich fragt: Es landet auf den großen, lebenden Hügeln in Asphaloth Reich oder sonstwo... Freut euch, der erste Schritt ist getan, das Wesen hat schon eine neue Form, ich werde im nächsten Kapitel auf die Talente eingehen, die Ihr, verehrte Mitchimärologen dem Wesen geben könnt.
So du nun die Kreatur erschaffen, verbessere sie mit deinen Künsten. Ich habe hier nicht viel neues zu erwähnen, das Werk über Geistermacht und Sphärenkraft ist an sich vollständig in seinen Ausführungen. Man beachte vor allem, dass einige besondere Eigenschaften in hohem Maße von der Kreatur abhängen. Eine Mausgroße Chimäre kann ih kürzester Zeit unglaublich viele Nachkommen haben, allein wie sie zu kontrollieren sind ist fraglich. Es mögen sich Rudelführer unter deiner Knute dienlich erweisen. Große Tiere brauchen generell sehr lange, um sich fortzupflanzen, eine Elefantenkuh trägt fast 2 Jahre und das Junge braucht ebenfalls eine kleine Ewigkeit zum wachsen. Desweiteren erweisen sich besonders die schwer zu bändigen und intelligenten als besonders superpositioniert für dämonische Gifte und Medusenfratzen, da diese in direktem zusammenhang miteinander stehen. Willst du ein besonders potentes, natürliches Gift herstellen, wisse, dass der Weg über mehere gleiche Kreaturen der falsche ist. Woher soll die Inovation kommen, die das Gift stärker macht? Nein, der Weg geht über mehrere verschiedene Kreaturen, deren verschiedenartigkeit der Gifte aufaddiert werden! Auch wenn du deine Kunst benutzen musst, um jedes einzelne zu übernehmen, es lohnt sich! Wunderbar ist es, die Boronotter mit einer Speikobra zu versehen, tue noch ein Spinnentier dazu, das Ergebnis ist Asphaloth wohlgefällig.
Da der Chimäroform theoretisch eine beliebige Anzahl zulässt, kann man seine Kunst auch in eine einzige Kreatur fließen lassen, um einen Widernatürlichen Mutanten zu erzeugen. Ob dies allerdings in deiner Macht steht frage deinen Meister, den ich hier ASFaloth nennen will, widerspricht es doch dem eigendlichen Zwecke des Chimäroform.
Ich wurde oft von Dämonenbeschwörern gefragt, ob es ähnlich der Invokation auch beim Chimäroform besondere Stilformen gäbe. Ich rede von den Gestaltgebern, von denen, die die Formlosigkeit in eine Form gießen. Nein, es scheint, als ob der Chimäroform nur in seiner Ursprünglichkeit zu meistern sei, allein die Herrin des Wimmelnden Chaos vermag dir in einem Tausch derartiges zu vermitteln.
Da es schon angesprochen wurde möchte ich auch auf die Kunst der Daimoniden, der Tier-Dämonen eingehen. Die invocierte Dämonische Masse wird mit dem Subjekt verschmolzen und unglaubliche Kreaturen entstehen. Allerdings warne ich vor euphorie, das Beispiel des Famulus, des Mensch-Dharai, zueigt, dass die dämonische Kraft durch die bindung an konsistenz verliert, der Famulus besitzt nur die lächerliche Kraft eines Elefanten! Viel bleibt nicht vom Dämon übrig, auch nicht vom Tiere, das Ergebnis ist offensichtlich nur eine Drastische verbesserung und nicht das alle Grenzen sprengende, das man eigendlich erwartet. Und bevor man seine Seele mit dem der Kreatur tauscht, bedenke man, dass ein total wahnsinniges Wesen in den eigenen Körper fährt, und dass Daimoniden nur auf Unheiligtümern wirklich lange exestieren können...
Mein Vortrag zur Chimärologie an sich ist fast abgeschlossen: Beispiele für Chimären werde noch offenbart, aber es fehlen noch die zahllosen Vorbereitungen. Der Unitatio ist als klassisch zu betrachten, die Rezeptur Zurbarans als kaum bekannt. Dennoch: Reversiere den Psychostabilis oder den Attributo, um die Abwehr zu senken, mische dir Gifte, die den Körper und somit seine Resistenz senken auch den Geiste sollst du vor dem Ritual betäuben. Gar einige Gifte und Drogen zuerstören direkt die Magische Barriere jedes Wesens. Der Tiergedanken verrichtet gute Dienste bei auswahl und Vorbereitung der Tiere, wie auch der Blick aufs Wesen!
Zuletzt will ich noch auf die Tier-Pflanzen eingehen: Von Natur aus besonders unterschiedlich sind beide, jedoch haben die Pflanzen den Vorteil, dass sie keine Resistenz gegen Magie besitzen. Dennoch ist es schwierig eine Form für das Resultat zu finden, sind Pflanzen doch von Natur aus Amorph! Wie viele Arme hat der Baum, stört es den Busch, wenn man ihm einen Ast absägt? Ich fürchte manchmal, dass hierin die Zukunft der Chimärologie liegen mag, die Formenvielfalt ist unbeschreiblich! Nehme ich die Pflanze als gerüst für Tiermerkmale? Als gute Beispiel sei ein Baum mit Tintenfischarmen genannt. Oder andersherum, das schon genannte Wollnashorn mit Wirselkrautbehang. Wie schön ließe sich eine Kobrapflanze melken, um an ihr Gift zu kommen?
Ich hoffe, die Chimärologie ist in ihren Mechanismen nun abgearbeitet, übt euch hierin. Zu besprechen ist noch das Golembauen, das in vielen Aspekten gleich ist.
Der große weiße Drache, hier in der Gestalt einer jungen Frau, Chimäre im 2. Kreis
Im Falle des Mensch-Dharai Dämonid hat dieser zwar scheinbar eine wesentlich geringere KK als der Dharai allein aber da der Erschaffer der Kreatur bei deren Erschaffung dieser einen beliebigen KK-Wert zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert der Ursprungskreaturen geben kann,ist es sehr warscheinlich,dass dabei ein verhältnismäßig geringer Wert gewählt wurde.Ich halte das jedenfalls für eine sinnvolle Sicherung,da die Kreatur im Falle des Todes des Beherrsches(manchmal auch aus andern Gründen)unkontrolliert und beinahe unaufhaltsam(mit KK 800)durch die Gegend toben würde.Wenn der Dämonid aber wie in diesem Fall nur über eine KK von schätzungsweise 30-50 verfügt,kann er einerseits schwere körperliche Arbeit verrichten und im Notfall trotzdem noch verhältnismäßig leicht aufgehalten werden.Da solche Dämoniden oft von Beschwörerzirkeln erschaffen werden,kann man davon ausgehen,dass eine solche Sicherung auch aus Gründen der allgemeinen Sicherheit für die anderen Zirkelmitglieder eingebaut wird.Ein weiterer Punkt ist,dass im MGS S.83 steht:
"Eigenschaften:Die Chimäre erhält ohne Aufschläge die jeweils besten Werte in IB,LE,AU,RS,Ausweichen und den Eigenschaften MU,IN,CH,FF,GE,KO,KK der Ursprungswesen."
Da keine anders lautende Regel angegeben ist gehe ich mal davon aus,dass diese Regel auch auf Dämonide zutrift.Zudem bin ich mir auch ziemlich sicher,dass auch bei Chimären bewusst nicht immer die besten Werte übernommen werden.Daher denke ich,dass die beim Dämonid angegebenen Werte nicht die Maximalwerte sind die die Kreatur haben könnte.Dämonide können zwar in der Regel nur auf verfluchtem Gebiet längere Zeit existieren aber wie die Erfahrung gezeigt hat gibt es auch Ausnahmen.
MGS S.88:"Dämonide können in der Regel nur auf Terrain existieren,das von ihrem erzdämonischen 'Schutzpatron' verflucht wurde,wenngleich-in letzter Zeit häufigere-Ausnahmen die Regel bestätigen."
In "Unter der Dämonenkrone" S.19 gab es einen fast gleichlautenden Text,der auch erklärte auf welche Exemplare diese Ausnahme zutifft.
"Fast alle Dämonide können nur auf Terrain existieren,das von ihrem dämonischen 'Schutzpatron' verflucht wurde(also wird man Belshirash-Dämonide nur im Eisreich antreffen),Ausnahmen bestätigen die Regel(vor allem bei Dämoniden der 'zweiten Generation')."
Mit "zweiter Generation" ist aller Warscheinlichkeit nach ein Dämonid gemeint,der aus dem ersten Dämonid und einer Chimäre(oder Dämonid)entstanden ist.Vermutlich ist die dämonische Kraft in solchen Wesen so groß,dass sie auf den verfluchten Boden als Existenzgrundlage verzichten können.Da es aber heißt "vor allem bei Dämoniden...",kann man davon ausgehen,dass es auch Dämonide der ersten Generation gibt die dieser Beschränkung nicht unterliegen.Falls man,wie von mir vorgeschlagen,den Körper eines Dämoniden(am besten zweite Generation)mittels der SEELENWADERUNG übernimmt,braucht man sich aber eigentlich keine Gedanken darüber zu machen,das der eigene nun von einem wahnsinnigen Geist beseelt wird.Immerhin wird dieser zum Zwecke der permanenten Seelenverpflanzung getötet.
Zum CHIMÄROFORM ansich muss ich noch anmerken,dass die Anzahl der Ursprungskreaturen nur FAST beliebig ist.Die Mindestanzahl der beteiligten Kreaturen beträgt immer zwei(von da an beliebig aufwärts).Daher ist es mit diesem Ritual auch nicht theoretisch möglich nur eine einzelnde Kreatur mutieren zu lassen.Für solch ein Vorhaben wäre der TRANSMUTARE KÖRPERFORM besser geeignet.Wenn man aber ein völlig neues Wesen erschaffen will muss man es wohl so ähnlich machen wie Pardona im Abenteuer "Unsterbliche Gier".Da es verhältnismäßig schwer ist ein dem Kessel der Urkräfte vergleichbares Gefäss zu erstellen,würde sich hier die Verwendung von großen Mengen Theriak als einfacher erweisen(kommt aufs Selbe hinaus).Mit dem TRANSFORMATIO kann man nun aus Dreck oder auch aus organischem Material wie z.B.Blut einen toten aber theoretisch lebensfähigen Körper erstellen,der dann im Theriak gebadet wird.Dem dadurch belebten Wesen müsste dann nur noch eine Seele gegeben weden.Leider lässt sich das nur schwer mit den Mitteln bewerkstelligen die einem die Regelwerke zur Verfügung stellen.Möglicherweise ist aber ein Geist mit der Fähigkeit "Übernahme eines Körpers"(MGS S.110) dazu in der Lage.Eine andere theoretisch denkbare Möglichkeit wäre,den Körper vor der Belebung mittels ARCANOVI so zu verzaubern,dass sich in ihm eine Artefaktseele bildt.Wenn der Körper dann belebt wird,wäre es denkbar,dass die Artefaktseele nun auch auf die motorischen und sensorischen Fähigkeiten des Körpers zurückgreifen kann.Da der ARCANOVI nur das Merkmal Objekt und nicht Form hat,könnte es VIELLEICHT passieren,dass sich der Zauber beim einströmen des Lebens lößt.Da die Artefaktseele aber dem Astralleib eines Lebewesens recht ähnlich ist würde sie möglicherweise gleich wieder vom neu entstandenen LE-Speicher an den Körper gbunden Werden.Wenn das funktionieren sollte,wäre der einzige Unterschied zu anderen Lebewesen,dass der Kreatur eine Wahre Seele fehlt.Die Loyalität des Wesens richtet sich dann warscheinlich nach der des Artefakts.Um ganz sicherzugehen müsste man aber einen entsprechenden Zauber zur Bindung von Seelen in lebende Körper über die Zauberwerkstatt erschaffen.Zu einem ähnlichen Zweck habe ich mal vor einiger Zeit den((ARCANOVI:Metaphorische Transistion:Metamagie zu Geistwesen):Meta.Trans.:Objekt zu Form)im Zauberwekstats-Thread vorgestellt.
Ich danke für die umfangreiche Recherche in den diversen Büchern, und stimme dem bis auf eine Kleinigkeit zu: Die Zweite Generation meint die (geborenen oder wie auch immer entstandenen) Nachkommen der Wesen. Das Kind einer Chimäre kann man in einen Tsatempel tragen, ohne dass es irgendwelche Einschränkungen hat. Es wird so erklärt, dass diese "derischer" werden.
Der große weiße Drache, hier in der Gestalt einer jungen Frau, Chimäre im 2. Kreis
Das könnte natürlch auch sein.Ich dachte nur,dass es vielleicht anders gemeint ist,weil 'zweite Generation' in Anführungsstrichen stand.Wenn es sich aber wirklich nur um die natürliche Nachkommenschaft des Wesens handelt,müsste man nur dafür sorgen,dass das die Kreatur fortpflanzungsfähig ist.Die geschlüpfte Brut könnte man dann mit der SEELENWANDERUNG übernehemen.Ich bin mir zwar nicht 100%ig sicher,dass das funktionirt,aber unter Umständen könnte man die Entwicklug und das Wachstum des jungen Wesens mit einem LAST DAS ALTERS beschleunigen bis es ausgewachsen ist.
*Ironie an* Gut, dass in den Regelwerken alles so schön zusammensteht! *Ironie aus* Erstmal: Mit 2. Gerneration ist wirklich der Nachkomme einer Chimäre gemeint: msg 82: "Fortpflanzungsfähige Chimären der zweiten und folgenden Generation..." Dazu steht in der Zoo-Botanica 78: "Daimonide sind für gewöhnlich unfruchtbar, mit einigem Aufwand gelingt es aber immer wieder, fortpflanzungsfähige Exemplare zu erschaffen. Deren Nachkommen werden- insbesondere von Aventuriern -immernoch als Daimonide bezeichnet, in ihnen ist aber ihr dämonisches Erbe längst nicht mehr so präsent und manifestiert sich häufig nur noch in einem böswilligen Charakter und besonderen (magischen) Fähigkeiten Weil die Nachkommen der Daimoniden mit der Zeit immer ´derischer´werden, verlieren sie neben einigen ihrer besonderen Fähigkeiten allmählich auch viele ihrer Beschränkungen. In der Regel gelten Nachkommen von Daimoniden schon in der ersten Generation als ´gewöhnliche´Lebewesen." Toller Text. WAS soll den die rätselhafte Bemerkung "insbesondere von Aventurieren"? Und kann man das auch auf Chimären übertragen, einige haben auch dämonische Fähigkeiten wie Regeneration! Wie schnell soll sich das denn ändern? Gut, dass ich nahezu immer nur mit Chimären der 1 Generation zu tun habe, aber sollten die mal poppen, was kommt dann da raus?! Naja immerhin wissen wir nun, warum sie in Tempel laufen können... Oh, stimmt, und erstmal muss man einen Dämonid haben, der Nachkommen erzeugt... Ich gebe zu, beim Famulus kann man streiten, wie die auf seine Werte gekommen sind, auch wenn Magieresi 5 sehr wenig ist. Aber ich hab mir grad diese Myrkkyaa-Kaika angesehen. Bestehen aus einem Fuchs und einem Usuzoreel. Ok. Die Werte sind am Fuchs orientiert, das heißt alle massiv besser... Aber so ein Usuzoreel hat kaum Werte. Und die Zwei die er hat sind besser. WIE kommt man dann auf diese Kampfmaschiene? Meine Meinung: Man sagt dem Meister was man mixt, der denkt sich was aus, dann meckert man weil irgendetwas zu gut und etwas anderes zu schlecht ist, der Meister meckert und beide einigen sich. Fertig. Hört sich komisch an, ist aber so. Oh stimmt, ich wollte noch eine Anmerkung zu Golems Schreiben
Der große weiße Drache, hier in der Gestalt einer jungen Frau, Chimäre im 2. Kreis
Das grosze Compendium der Morphology, pars quattuor
Kommen wir zu den Golems. Die meisten denken, so ein Golem sein groß, breit und von Humanoider Gestalt. Wirklich? Die Fließsandmenschen, die auch mit verfluchten Elementen erschaffen werden können, sind das nicht unbedingt. Und die Laufende Truhe? Kollega, ich sage euch: Wo die Natur aufhört fängt der Golem an! Ich wage sogar zu sagen, dass der Skelletarius eine unterform ist, das man vielleicht sogar ähnliches für andere Erzdomänen erreichen kann, jedoch, ist der Magier, dem dies gelingt ein begnadeter Künster seiner Zauberwerkstatt. Ich schweife ab. Seht euch die Truhe an, wie sie ihre runden dreht. Ist es dann nicht auch möglich alle anderen Dinge zu verzaubern? Kerzenhalter, Buchständer, Teppiche, Stühle, Tische, Alchemische Apparaturen, die für dich die Brühe schwenken! Dein ganzes Haus soll auf stelzen wandeln! Diesen Formreichtum kannst du vergrößern! Warum immer nur Humanoides? Klaue die Schöne Skulptur eines Rehbocks und lass der Eitlen Jagdgesellschafft einen Schrecken über den Weg, einen Schauer über den Rücken Laufen! So langsam versteht ihr, warum dies eine Hohe Kunst ist. Aber, wir sind ja so schön am zweifenl, warum sich an vorgegebene Tiere halten, denke dir neue aus, die nur in den Albträumen der Gehörnten Dämonen bis dahin existiert haben! Du wurdest von der Inquisition verfolgt, und dir wurde auf der Flucht der Arm abgeschlagen? Lach darüber! Baue dir einen Neuen, einen Besseren, einen mit mehr Fingern, mit mehr Funktionen, einer, der wie ein Zwerger Taschenmesser 30 Funktionen erfüllt, mit dem du Klingen mit der bloßen Hand schmieden kannst, der die Waffe deines Gegners fängt und zu kleinen Klumpen zerböselt! Aber du sagst, du hast nicht dieses Glück gehabt? Belebe deine Rüstung und Schlüpfe hinein! Dein Armteil kann so viele Tentakel, Schnäben und Klingen haben, So viele Wiederkaken und entsetzlich gewundene Spitzen wie du willst! Deine Torso soll Flügel erhalten, deine Füße abartig geschwungene Krallen oder gleich Kentaurenartig in einem komplett anderem Torso verschwinden! Ich selbst wählte hierfür den Leib der Hundertbeinigen Füßler, dieser Insektenhaften Krabbeltiere! Was du mit deinem Kopf machst sei dir nur deiner Fantasie überlassen. Und noch mehr ist möglich: Du beherrscht die Variante der HERRIN ASFaloth? Wunderbar, schlachte ein paar Tiere, seziere sie und fülle jedes Teil in ein eigenes Gefäß. Und nun mach es wie der Mechanicus: Baue sie wieder zusammen. Der Tsafrefel ist schon groß, wenn du ihre Schöpfung vermischt, aber noch viel größer wenn du komplett neue kreirst! Die Welt wartet noch auf das Wirbeltier mit acht Beinen und zwei Köpfen! Baue doch einmal Zwei Herzen in das Tier oder das Hirn in den Torso. Vermische Belebtes und Unbelebtes, indem du Eisen oder Holz hinzufügst, indem du Pflanzen hinzugiebst und auf der Haut wachsen lässt! Der Unberührt von Satinav mag bei all diesen Handlungen verhindern, dass deine Arbeit verrottet, bevor du sie belebst. Unter diesem Licht, dem vielfarbigen Lichte der ASFaloth, klinget die Fabel der Schönen und der Bestie wie ein Horrorszenario, der Bericht über Magus Fran Stein und seiner Kreation nur mehr als wahrscheinlich, sondern möglich und wirklich!
Der große weiße Drache, hier in der Gestalt einer jungen Frau, Chimäre im 2. Kreis
Da ich Zoo-Botanica leider noch nicht habe freut es mich wenigstens auf diese Weise zu erfahren wie sich die Dämoniden-Nachkommen entwickeln.Wenn ich das richtig verstanden habe,zählen also schon die ersten Nachkommen als gewöhnliche Lebewesen und können daher auch Tempel betreten.Da die Nachkommen der folgenden Generationen scheinbar nur von Generation zu Generation einige ihrer besonderen Fähigkeiten(also die aus MGS S.83)verlieren,gehe ich mal davon aus,dass die ersten Nachkommen noch über annähernd alle Fähigkeiten der Ursprungsdämoniden verfügen.Alles in Allem scheinen das also ganz gute Voraussetzungen für meine Experimente zu sein,vor allem da die normalen Eigenschaftswerte wie z.B. die KK nicht davon betroffen zu sein scheinen.Mit der Bemerkung "insbesondere von Aventuriern" ist warscheinlich gemeint,dass Bewohner anderer Kontinente (z.B.Myranor) diese Wesen eher selten so bezeichnen.Beim Myrkkyaa-Kaika vermute ich mal,dass der Eschaffer die Möglichkeit genutzt hat die besten Werte der Ursprungskreaturen durch seine ZfP nochmals zu steigern(maximal auf das Anderthalbfache möglich).Die Regeln(MGS S.82) beziehen sich zwar eigentlich auf Chimären aber da die CHIMÄROFORM-Variante mit der Dämonide erschaffen werden können nur geringfügig anders ist,kann man sie aller Warscheinlichkeit nach auch auf Dämonide anwenden.
Die Fließsandgolemiden wurden aber nicht mit den herkömlichen Formeln der Golemerschaffung erstellt.Für deren Erschaffung ist zusätzlich noch die Kenntnis besonderer Arkanoglyphen erforderlich(SRD S.67 Abschnitt:Weitere Arkanoglyphen).Über die laufende Truhe habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.Da die laufende Truhe scheinbar Beine und vermutlich auch soetwas wie Arme und eine Kopf(Truhendeckel)hat,kann man sie wohl auch noch gerade so als humanoid bezeichnen.Fakt ist jedach,dass man mit dem STEIN WANDLE nur humanoide Golemiden erschaffen kann(LC S.159).Beim STAUB WANDLE ist zwar nicht angegeben,dass der Golem eine humanoide Gestalt haben muss aber aufgrund der Zaubertechnik "...berührt er sie am Kopf und in der Herzgegend" ist dies anzunehmen.Selbst wenn das hier nicht der Fall sein sollte,ist die Wahl der belebbaren Materialien SEHR begrenzt(siehe LC S.159)Um anders geformte Golemiden zu erschaffen bräuchte man eine neue Variante der normalen Golem erschaffenden Zauber.Allerdings habe ich bisher noch keine überzeugende Möglichkeit gefunden dies mit den Mitteln der Zauberwerkstatt zu bewerkstelligen.
Bei Chimärenthesen sind die Zfp* noch gar nicht eingerechtnet. Die dürfen dann darauf verteilt sein. Da der Herr die Tier-Enzylopädie nicht hat stelle ich einfach mal Myrkkyaa-Kaika und den Luchs vor:
Myrkkyaa-Kaika Ini:12(10) Pa: 8(10) Lep: 35 RS: 3 Ko: 13(12) Prankenhieb DK: HN At: 15 Tp: 1w+5 Biss: Dk: H At: 15 Tp: 2w+ 4 Gs: 14(16) Aup: 70 Mr: 10 Gw: 13, Kl: 7 3(2) A/Kr Hinterhalt, Anspringen, Verbeißen, Kampfrausch (Ich nehm unten die Zoo-Botanica-Version, die Werte in Klammern sind die aus MGS)
Sagen wir, Werteabweichungen nach unten geben keine Bonuspunkte. Dann wären in der Thesis folgende Zfp* Impliziert: Ini+1, Pa +1, Rs +2, Dk: N (langer Arm)+3, At +3, Tp +3, Aup: +5, Aktion mehr +2, Kampfrausch +1 Macht insgesamt +21 Zfp*. Da Wertesteigerungen in der Chimärologie nur durch Zfp* vorgenommen werden können, Eigenschaften allerdings schon vorher, macht das (Langer Arm, Aktion mehr und Kampfrausch abgezogen) immernoch 15 Zfp*, die in der Thesis allerdings nach üblichen Regeln nicht enthalten sein können, nur bei Golems kann man auch vorher schon die Werte der Thesis erhöhen(und nachher mit Zfp*). Wenn ich die Thesis übern Daumen peile kommt eine Erschwernis von + 33 raus, ohne unsere seltsamen "Extrapunkte". Wir sind bei +40, wenn ich auch noch die in der Botanica vermuteten Fortpflanzungsfähigkeit einrechne. Also, WÄRE es möglich, schon vorher die Punkte zu verteilen, wie sie in der Thesis vorliegen, hätten wir + 55. Nebenbei, der ach so schwierig gerühmte Manticor hat +32. Gut, für nen Paktierer unter Umständen nicht so wild(Ich kann das ja halbieren!), was mich aber immernoch stört, ist dass das Tier schon VORHER ZfP* hat. Und aus dem Dämon kommt das bestimmt nicht, der ist nur zum Verwirren da!
Der große weiße Drache, hier in der Gestalt einer jungen Frau, Chimäre im 2. Kreis, Spezialist für vielfältige Theorien und Spekulationen ohne Textbelg
Nun, denn och solltet ihr eine Abschrift des Chimären und Hybriden oder Vom Leben in seinen Natürlichen und Übertnatürlichen Formen in eurem Besitze wissen, so dass ihr das daraus erkennbare Eiswasser oder Zurbarans Tinctur verwenden könnt...
"Behaltet mich nicht in Erinnerung wie ich war - sondern wie ich zu sein versuchte." Gezeichnet: Magus Coadiutorius Lafirion Winterberg, VII. Erbe Ilaris ex Septentrionibus, Spezialist für grausame Geographie
Also, mal ehrlich, ich habe ja eine Zeit lang mit diesem Drachen zusammen Anti-Abenteuer erlebt, und der brauchte so'n Quatsch wie Zurbarans Tinktur gar nicht.
Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus
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