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Dieses Thema hat 119 Antworten
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 Rationes Celestiales - Gedanken über Götter
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Bosper Winterberg Offline

Ahnender

Beiträge: 431

11.03.2007 12:41
#51 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Fällt es einem Geweihten nicht auch leicht, die prinzipien siener Gottheit durch ein Wunder der Umgebund anzuzwingen?
Vielleicht ist es hilfreich, die Diskussion auf die Geweihtenschaft umschwenken zu lassen, deren Handeln leichter erklärbar scheint...

"Behaltet mich nicht in Erinnerung wie ich war - sondern wie ich zu sein versuchte."
Gezeichnet: Magus Coadiutorius Bosper L. Winterberg, VII. Erbe Ilaris ex Septentrionibus, Spezialist für grausame Geographie

Phexenskind Offline

Ahnender

Beiträge: 329

11.03.2007 17:16
#52 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Könnte ein Gott tatsächlich "alles was möglich ist" bewirken, so müsst man einem Gott keine Aspekte zusprechen. Diese nämlich sind nicht etw sein "Aufgabengebiet, sondern sein Machtbereich und es dürfte ihm äußerst schwer fallen außerhalb dieser Machtbereichs zu agieren. Demzufolgen kann ein Gott nicht "alles was möglich ist" bewirken, sodass diese Eigenschaft wohl nur Los bleibt.
Wenn ein Gott nun nicht alles was möglich ist aus sich selbst heraus erschaffen kann, so hat er demzufolge auch nicht uneingeschränkten Zugriff auf das Nayrakis.
Denn erst meiner Aussage zufolge hätte Alveran eine Bestehensberechtigung, denn nur so kann die goldenen Festung seinen Bewohnern einen vorteil bringen und sie zu den Hauptgötter des Zeitalters erheben.

Mitnichten also ist etwas göttlich, das "alles was möglich ist" erschaffen kann, denn ein Wesen, dass das kann ist mehr!

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Äonenwanderer ( Gast )
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11.03.2007 18:13
#53 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Ich hatte ja eigentlich geschrieben,dass ein Gott warscheinlich im Rahmen der von ihm vertretenden Aspekt alles Wirklichkeit werden lassen kann.Zu einem gewissen Grad wird er aber wohl auch darüber hinaus über einige Fähigkeiten verfügen.Wirklich ALLES im allgemeinen kann er also nicht bewirken.Was ein Gott alles kann hängt vermutlich von der Nayrakismenge ab über die er verfügt.Schlißlich gibt es ja auch unter Göttern gewisse Machtunterschiede.

Phexenskind Offline

Ahnender

Beiträge: 329

11.03.2007 19:46
#54 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Ja das stimmt, diese Machtunterschiede gibt es, und die standen auch ganz am Anfang der Diskussion, als es galt die Grenze zwischen sehr mächtigen unf göttlichen Wesen zu ziehen. Doch warum dieser Machtunterschied? Heißt es nicht alle Götter entstammen den Bluttropfen des LOS? Waren die Bluttrofpen etwa ungleich groß?

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Bosper Winterberg Offline

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Beiträge: 431

11.03.2007 21:18
#55 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Oder unterschiedlich mächtig? Ist nicht die Macht PRAios größer als die TSAs?

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Gezeichnet: Magus Coadiutorius Bosper L. Winterberg, VII. Erbe Ilaris ex Septentrionibus, Spezialist für grausame Geographie

Kolkja Offline

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Beiträge: 416

12.03.2007 10:21
#56 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten
Die Art der Macht wird sich wohl unterscheiden. Aber wer kann denn schon sagen, wer mächtiger ist: ein Heiler oder ein Krieger? Ich könnte das nicht.
Es wird uns wohl lange die Frage beschäftigen, ob den Göttern alles möglich ist und sie auf Grund ihrer Persönlichkeit einige Dinge nie tun würden, oder ob es ihnen einfach nicht möglich ist.
Die Existenzberechtigung von Alveran könnte man auch so sehen:
Alles was nicht Alveran ist, ist für die Götter wie für uns ein Morast wäre. Wir kämen nur mühsam voran und wären schnell erschöpft, obwohl den Meisten von uns das gehen einfach fällt. Alveran hingegen wäre so etwas wie eine Reichstraße: schnell und wenig erschöpft kommt man an sein Ziel.

Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris, Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft und ex Septentrionibus

Phexenskind Offline

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12.03.2007 14:35
#57 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Netter Vergleich ist das mit der Reichsstraße. Nur kommt dann bei mir die Frage auf, um wieviel z.B. ein Chrysir mächtiger sein muss als die 12 Götter, wenn er, obwohl er nicht in Alveran sitzt, die Geweihten eines ganzen Imperiums mit Leichtigkeit mit Karma versorgen kann? (denn nebenbei hat er ja noch seine echsischen priester und auch sogar eine Auserwählte auf Aventurien)

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Bosper Winterberg Offline

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Beiträge: 431

12.03.2007 17:23
#58 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Und wer ist Chrysir? Myranor?

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Gezeichnet: Magus Coadiutorius Bosper L. Winterberg, VII. Erbe Ilaris ex Septentrionibus, Spezialist für grausame Geographie

Phexenskind Offline

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Beiträge: 329

12.03.2007 18:10
#59 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Ja richtig, Chrysir wid hauptsächlich in Myranor verehrt, und ist dort Teil der vorherrschenden Götterschaft, er ist für Regen, Wind und Wetter verantwortlich.

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Zordan L. Zornebrecht Offline

Ahnender


Beiträge: 431

12.03.2007 20:10
#60 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Und da er in Aventurien "nur" ein - noch dazu ziemlich unbekannter - Gigant ist, stellt sich nun die Frage, was ihn auf der einen Seite des Meeres göttlich macht, auf der anderen nicht.

Ich würde dahingehend sagen, dass ein Gott nicht die Pflicht hat, als Gott aufzutreten und es vielleicht auch gar nicht als sinnvoll ansieht, sich überall zu offenbaren. Denn eine Offenbarung Crysirs als Regen- und Windgott könnte einige Efferdpriester stutzig machen. Diese könnten den neuen Glauben als Aberglauben verurteilen, es käme womöglich zu Streitigkeiten. Ein solcher Zwist muss aber notwenidgerweise entgegen des Interesses eines Gottes sein, wenn wir voraussetzen, dass ein Gott per se Teil der Schöpfung und ihr wohlwollend gegenüber eingestellt ist.

Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus

Äonenwanderer ( Gast )
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13.03.2007 11:00
#61 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Wenn man die Legende der Schöpfung und die dabei vergossenen"Blutstropfen"des Los wörtlich nimmt,könnte es tatsächlich sein,dass diese Tropfen unterschiedlich groß waren.Da Los wohl ursprünglich nur aus Nayrakis bestand,werden auch seine"Blutstropfen"reines Nayrakis gewesen sein.Wenn jeder dieser Nayrakistropfen unterschiedlich groß und von einem Bewustsein beseelt war(die Götter),deckt sich dies sogar mit meiner Theorie,dass die Macht eines Gottes von der an ihn gebundenen Nayrakismenge abhängt.Das sich ein Gott nicht unbedingt all seinen Anhängern als ein Solcher offenbaren muss sehe ich ähnlich wie Zordan.Vermutlich ist es ihm auch egal als was man ihn verehrt,da ihm die Anbetung der Sterblichen so oder so gewiss ist.Crysir wird jedoch als Chr'Ssir'Srr auch in Aventurien bei den Echsen als Gottheit verehrt.

Zordan L. Zornebrecht Offline

Ahnender


Beiträge: 431

13.03.2007 17:11
#62 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Und wenn die Kraft der Götter schon in den Größe der Blutstropfen begründet liegt, stelle ich die frage, ob ein Gott dennoch Macht gewinnen oder verlieren kann.

Denn wenn seine Macht schon von vorneherein durch den Blutstropfen festgelegt ist, dann macht der Aufstieg udn auch der Niedergang diverser Götter keinen rechten Sinn. Wie sollten sie ihre Macht gewonnen haben, oder verloren?
Außerdem ist die Schöpfungslegende des ZWeikampfes mit Vorsicht zu genießen, collegae. Denn diese spricht von 12 Tropfen, aus denen die Götter wurden, wenn ich mich recht entsinne. Somit ist es ein 12-göttlich eingefärbter Mythos, der zudem noch fehlerhaft ist, da mindestens 5 der Götter nicht aus LOS entstanden, sondern von Giganten zu Göttern geworden sind.
Wenn wir allerdings die Zahl und die "Bewusstseinsträger" dieser Tropfen offen lassen, so mag der Mythos Geltung tragen. Jedes Wesen, was demnach aus Los Blut entstand, ist zum Gott geworden. Aber wie die Geschichte der Äonen zeigt, sit heute nicht jeder Gott von einst noch ein Gott.

Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus

Phexenskind Offline

Ahnender

Beiträge: 329

13.03.2007 20:08
#63 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten
Ja stimmt, mag sein, dass die Legende von der Verwundung des Los einen wahren Kern hat, doch eines ist sicher: Los verlor weitaus mehr als nur 12 Tropfen, denn auch die Anzahl an Göttern ist wesentlich größer als uns das die 12göttlichen Kirchen einreden wollen.

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Zordan L. Zornebrecht Offline

Ahnender


Beiträge: 431

13.03.2007 21:36
#64 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Und halten wir doch fest:
Wenn ich als Oberhaupt einer etablierten Glaubensgemeinschaft Stabilität erreichen möchte, dann erzähle ich meinen Gläubigen doch gerne, dass die zwölf Wesenheiten, welche Kraft autoritärer Willkür oder aber echter Erleuchtung von einem Sterblichen verkündet wurden, und die nun verehrt werden, die einzigen ihrer Art sind, die einzig wahren Götter, während andere nur Götzen sind.

Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus

Phexenskind Offline

Ahnender

Beiträge: 329

14.03.2007 15:05
#65 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

So würde es ein Mensch machen, aber denken die Götter wirklich in solchen Maßstäben?

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Äonenwanderer ( Gast )
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14.03.2007 15:13
#66 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Das die Schöpfungslegende,so wie sie im allgemeinen erzählt wird,nicht ganz stimmen kann ist mir bewußt aber wie in jeder Legende steckt wohl auch hier ein Körnchen Wahrheit drin.Phexenskind hat ja bereits erwähnt,dass dabei mehr als nur zwölf Götter entstanden.Das Selbe erzählte mir auch mal jemand vor ein paar Jahren am Regeltelefon.Die Kraft die durch den"Blutstropfen"festgelegt ist,stellt wohl nur die"Basiskraft"dar.Durch die Verehrung der Sterblichen läst sich diese Kraft scheinbar noch weiter steigern.In GKM S.23 steht,dass die Götter beim Sturz des Namenlosen das Land mit der Macht der Elemente großflächig verwüsteten und dabei mit jedem Element jeweils ein Sechstel seiner Macht vernichteten.Mir erscheint dieser Aufwand ein wenig zu groß um nur die Völker des Namenlosen zu vernichten.Daher vermute ich,dass das Land und vielleicht auch die Elemente in geweihtem Zustand eine weitere Kraftquelle für einen Gott darstellen.Schließlich geben die Erzdämonen auch den Paktierern die Möglichkeit Unheiligtümer zu errichten bzw.den Boden zu"weihen".Irgendeine Art von Kraft lässt sich also scheinbar auch aus dem Land ansich ziehen.Wenn alle externen Kraftquellen vernichtet werden,wie es im Fall des Namenlosen geschehen ist,fällt die Macht eines Gottes wohl auf seine Basiskraft zurück.Die Basiskraft wird warscheinlich nur durch massiven Kontakt mit der siebten Sphäre und ihren Bewohnern angegriffen,vielleicht aber auch durch das wirken von Wundern ohne auf eine externe Kraftquelle zurückgreifen zu können.Unter Umständen sind auch einige der sterbenden Götter das Ergebnis davon.

Phexenskind Offline

Ahnender

Beiträge: 329

14.03.2007 19:17
#67 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Es gibt ein Regeltelephon? Is ja cool

Ja die Legende mit der Vernichtung der Namenlosen kraft durch die Elemente ist mir auch in guter Erinnerung, vor allem, weil sie mich immer wieder stutzig macht. Scheinbar haben nämlich nur Sumus Kinder, also die Gigantengötter den Namenlosen bekämpft. Und da stell ich mir doch die Frage, warum sich die anderen Alveranier nicht gemeldet haben.

Die Theorie der Basiskraft gefällt mir persönlich sehr gut, nur muss es auch hier wieder große Unterschiede geben, denn während der Namenlose, reduziert auf seine Basiskraft und noch zusätzlich im direktem Kontakt zur 7. Sphäre, noch immer genügend Macht hat "mehr Geweihte, als alle 12 zusammen haben" mit karma zu versorgen, während andere Götter, sich ohne gefesselt und gebannt zu sein, sich scheinbar keinen einzigen Geweihten leisten können.

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Äonenwanderer ( Gast )
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15.03.2007 14:04
#68 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Ich glaube nicht,dass nur die Kinder Sumus gegen den Namenlosen gekämpft haben.Vermutlich sind in der Legende nur die Ereignisse überliefert die die Sterblichen auf Dere mitbekommen haben.Die anderen Götter haben warscheinlich in anderen Sphären gegen ihn gekämpft.Einige der Verwüstungen haben warscheinlich sowiso die Himmelswölfe zu verantworten,die eher Artefakte halbgöttlichen Ursprungs sind.Wie man am"Geflügelten Geschoss"sieht,sind diese nicht nur eine Legende.Abgesehen davon hat Kor nach den Verwüstungen noch mal auf Dere vorbeigeschaut und alles was irgendwie überlebt hat niedergemetzelt.
Das die Basiskraft(der"Blutstropfen")des Namenlosen wesentlich größer ist als bei allen anderen Göttern,ist eigentlich sicher.Es heißt ja auch er sei ursprünglich der Mächtigste aller Götter gewesen.Die anderen Götter konnten ihn ja scheinbar auch nur besiegen indem sie zuerst seine Kraftquellen vernichteten.Seine Basiskraft ist also vermutlich größer als die Gesamtkraft eines durchschnittlichen Gottes mit all seinen Kraft spendenden Anhängern.Man kann sich also ungefähr ausmalen wie mächtig er auf dem Zenit seiner Macht gewesen sein muss als ihm fast ganz Dere untertan war.Falls er jemals wiederkehren sollte,sollten die Helden gut in Form sein um ihn zu besiegen.Ich kenne die CD von Hadmar von Wieser nicht genau aber da soll es angeblich um dieses Thema gehen.Die Nummer des Regeltelefons war damals:0211/9243408(nur Mittwochs 18-20 Uhr).Ob sich
daran inzwischen etwas geendert hat weiß ich nicht genau,da ich schon lange nicht mehr angerufen habe.

Kolkja Offline

Ahnender

Beiträge: 416

16.03.2007 09:33
#69 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Wenn sich nur die Giganten an dem Kampf beteiligt haben (sofern das denn stimmt), könnte das daran liegen, dass der Namenlose auf Dere wandelte und die Giganten zu diesem Zeitpunkt wohl noch ihre Körper hatten und demnach auch auf Dere wandelten.
Was die Kraft des Purpurnen angeht, so stelle ich mir vor, dass er es war, der Alveran erbaut hat und demnach immer noch einen recht guten Draht dorthin genießt. Und da er es erbaut hat, weiß er auch um die Macken und um die Schleichwege, um noch mehr Energie zu sparen. Sicherlich kennt er auch das ein oder andere Hintertürchen.



(Hat jemand von euch eine Ahnung, wie man an die Hademar-CD rankommt? Die war ja mal eine Zeit lang bei ihm zu holen, aber der Link existiert nicht mehr...)

Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris, Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft und ex Septentrionibus

Phexenskind Offline

Ahnender

Beiträge: 329

16.03.2007 19:06
#70 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Nun nach allem was man da so mitbekommt, sollte man als gebildeter Aventurier richtig Angst bekommen, nur noch ein Äon und der Namenlose wandert wieder frei herum!

PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P.
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Zordan L. Zornebrecht Offline

Ahnender


Beiträge: 431

16.03.2007 19:24
#71 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Oh, ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass Der Namenlose die Welt zerstören wird. Er will sie beherrschen und jeden zwölfgötzenhaften Widerstand zerschmettern. Wenn das erst geschehen ist, dann ist er ein Gott wie jeder andere. Gewalt und Terror sind nur nötig, bis ihm alle untertan sind. Es mag fragwürdig sein, wie streng seine Regentschaft wird,wie sehr die Gläubigen unter seinen Geboten zu leiden haben, aber seine Aggression dürfte sich vornehmlich gegen die Zwölfgötter richten, die ihn einst verbannten.

Für eine Gruppe von Gelehrten wie der unseren rate ich an, einfach auszuharren, den neuen Herrscher zu akzeptieren, wenn er kommt und weiter philosophieren.

Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus

Gast
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17.03.2007 11:22
#72 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Wenn ich mich recht erinnere heißt es,dass der erste Blutstropfen des Los noch so vom Hass des Kampfes erfüllt war,dass daraus der Namenlose entstand.Ich vermute also,dass die Bösartigkeit ein fester Bestandteil des Wesens des Namenlosen ist.Daher wird seine Herrschaft wohl genauso bösartig sein wie zuvor.Deshalb halte ich es für besser ihn so schnell wie möglich wieder loszuwerden.Auf solche und ähnliche Ereignisse solleten die Helden also gut vorbereitet sein.

Äonenwanderer ( Gast )
Beiträge:

17.03.2007 11:31
#73 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Ich glaube da hab ich wieder meinen Namen vergessen.Ironie des Schicksals,dass das ausgerechnet beim Thema"Namenloser"passiert

Bosper Winterberg Offline

Ahnender

Beiträge: 431

17.03.2007 11:33
#74 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten
Ragh! Ich hab es immer gewusst! Der Äonenwanderer ist der Namenlose! *Unsicher-Schutzzeichen-Schlag* *lol*

"Behaltet mich nicht in Erinnerung wie ich war - sondern wie ich zu sein versuchte."
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Phexenskind Offline

Ahnender

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17.03.2007 15:58
#75 RE: Die Grundfrage des Zweifels: Was ist ein Gott? Antworten

Hm wohl vermute ich auch, dass sein Wesen vom Hass bestimmt ist. Andererseits war beinahe ein ganzes Äon sein eigen und wären die Götter nicht viel eher eingeschritten, hätte die Völker unter seiner Herrschaft gestöhnt und geblutet?

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