Ich glaube, es waren weder Personen, noch hatten sie Geschlechter. Ich halte den Kampf von LOS und SUMU für ein Synonym für das Aufeinanderprallen oder Gegenwirken zweier Urkräfte.
"Die Götter sind die Erklärung für all das, wofür die Wissenschaft keine Erklärung hat." Magister Bosper Winterberg, Siebter Erbe Ilaris, Träger der Wüstenblume ersten Grades aus dem einstmals schönen Ysilia, Bannmagier der großen grauen Gilde des Geistes, Mitglied im Cuminio Rubidio Salamandris, dem Bund des roten Salamanders
In Antwort auf:Die Redaktion selbst hat auf dem so genannten Götterseminar die Magierphilosophie, soweit sie die Abhängigkeit der Götter in puncto Macht von den Sterblichen betrifft, falsifiziert.
Wenn du übrigens http://www.dsa4.de/berichte/ratcon02/goetterseminar.html meinst... Das sagt nicht, dass die Magierphilosophie falsch ist, es sagt nur, dass eine der extremen Formen - also dass jeder Mensch durch Anbetung zum Gott werden kann, nicht stimmt. Mehr ist das nicht. Gibts da weitere Belege?
Genau das ist mir auch schon aufgefallen, sie sprechen nur davon, dass ein Sterblicher durch anbetung nicht zum Gott werden kann, wenn man aber schon Gott ist????? Tja das lassen sie offen, es gibt also berechtigte Hoffnung, dass die Magierphilosophen doch recht behalten sollten!
PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P. Wissen ist Macht Phantasie ist Allmacht
Zumindest dürfte stimmen, das eine göttliche Präsenz für die Sterblichen deutlicher sichtbar ist, wenn es viele Gläubige dieser Präsenz gibt. Auch dürften entsprechende karmale Liturgien häufiger gesprochen werden, so dass Dere stärker den Idealen dieser Gottheit entspricht.
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, 3. Erbe von Ilaris und Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft
Kann eigentlich ne eigeborene Hexe zum Gott werden??? Imerhin ist ihr Vater Levthan...
"Weise ist nicht derjenige, der klug ist. Weise ist derjenige, der Weisheit sucht." Denn Wissen und Weisheit bedingen einander nicht. Magister Bosper Winterberg, Siebter Erbe Ilaris, Träger der Wüstenblume ersten Grades aus dem einstmals schönen Ysilia, Bannmagier der großen grauen Gilde des Geistes, Mitglied im Cuminio Rubidio Salamandris, dem Bund des roten Salamanders
aber wo wir gerade bei eigebornen Hexen sind, wie sieht das bei denen mit sterben aus? Soweit ich mich erinnere steht da in AH das man ab zwanzig oder so um den drehrum einfach nicht mehr altert, und darf man dieses eigeboren eigentlich wörtlich nehmen, haben diese dann keinen Bauchnabel?
Adeptus Esthariol T. Farfra, Ykkandil der Weise, sechster Erbe Ilaris
Hey, besitzt du das Compendium Salamandris? Dachte ich mir. Solltest du dir anlegen. Ich zitiere Compendium Salamandris auf Seite 73:
"Frage: Haben Eigeborene Hexen einen Bauchnabel? Antwort: Ja, oder besser, etwas das genauso aussieht wie ein Bauchnabel, denn von der auffälligen Schönheit und Alterslosigkeit abgesehen unterscheiden sich eigeborene Hexen nicht von ihren Schwestern. (Abgesehen davon gibt es auch in Eiern etwas Nabelschnur-ähnliches...)"
Ja, man darf es wörtlich nehmen, ihr leiblicher Vater ist Levthan persönlich, der meist im Bornland oft selbst auf Hexenfesten erscheint. Jene Hexen, quasi Viertelgötter (was der Beweggrund meiner obigen Frage war), sind im Endeffekt unsterblich durch das Alter. Wie Elfen, die ihr Lebensziel nie erreichen.
Magus Bosper Lafirion Winterberg, VII. Erbe Ilaris
Exakt. Sofern sie nicht Selbstmord begehen oder von anderen Leuten gestorben werden, leben sie ewig. Aber mal ehrlich. Sind bislang Hexen bekannt, die so richtig, richtig alt wurden? Nicht nur hundert Jahre oder 150, sondern so ganz alt? MIr fällt keine ein, von der ichs sicher wüsste.
Ach ja, nach 4er-Regeln haben die automatisch die Vorteile Gutaussehend, Machtvoller Vertrauter und Altersresistenz. Dieser schützt vor allen positiven udn negativen Auswirkungen des Alters, sprich, sie verfällt nicht, wird aber auch nicht altersbedingt weise. Sie bleibt wirklich ewig jung, aber auch irgendwo etwas jugendlich.
Magus Extraordinarius Puniniensis Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris "Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber sich an ihnen orientieren."
In dem Abenteuer "Wenn Ketten brechen" ist eine Eigeborene namens Nivaala, die 360BF geboren wurde. Sie ist die älteste Hexe von der ich weis.
Zum Thema Eigeborene und Bauchnabel - ja sie haben einen. Hühner schlüpfen auch aus Eiern und haben einen. Dem Thema bin ich vor einer ganzen Weile mal nachgegangen und bin dabei auf ein Buch namens "Haben Hühner einen Bauchnabel?" von Isabelle Auerbach gestoßen.
Naja, an wirklich alten Magiekundigen kenne ich ansonsten nur noch Elfen, deren ältesten Anwender etwa 3000 Jahre alt sind. Und eine con denen versucht schon seit 3000 Jahren den Götterststus zu erreichen und ihr gelingt es nicht! Ansonsten wäre da noch die Kuunga Suula mit mehr als 1000 Jahren oder so und der gute Xenos von den Flammen mit etwa 900 Jahren. Also könnte man sagen, dass da nur eine (oder auch zwei) Handvoll unterwegs sind. Es gibt da eine schöne Statistik. Sollte die Menschheit heutzutage unsterblich sein, würde die mittlere Lebenserwartung etwa 700 Jahre betragen. Der Grund dafür sind die vielen Krankheiten, Unfälle, Selbstmorde und Verbrechen. Das könnte man auch auf Aventurien übertragen. Die Krankenversorgung ist nicht gerade berauschend, genausowenig gibt es viele Ersthelfer. Verbrechen gibt es auch zur Genüge und labile Geister, die an Selbstmord denken, gibt es auch genug (gerade das macht glaube ich einigen Hexen - neben den Scheiterhaufen - besonders zu schaffen).
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris und Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft
Ich glaube auch dass viele der uralten hexen damals wärend der Priesterkaiserzeit auf den Scheiterhaufen gelandet sind! Woher wisst ihr aber, dass Levthan der Vater von den Eigeborenen ist? PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P. Wissen ist Macht Phantasie ist Allmacht
Müsste die Macht einer solchen Hexe, die von vornherin unsterblich ist, nicht ins unermessliche wachsen? Sie kann Wissen sammeln, gesammelt haben das schon seit Jahrhunderten vergessen ist, alle möglichen Experimente machen ihre Astralenergie würde auch wachsen kurzum sie würde sehr sehr mächtig werden oder nicht?
Adeptus Esthariol T. Farfra, Ykkandil der Weise, sechster Erbe Ilaris
Ja, mit einer EInschränkung. Hexen sind Hexen, das heißt, sie wolen HExen sein, ohne dass jeder Depp weiß, dass sie welche sind. Also können sie kaum so viel Macht ansammeln, denn es ist egal, wie sorgsam damit umgegangen wird, große Astrale Macht zu verbergen ist so einfach, wie einen Strategischen Nuklearen Sprengkopf in einem Bollerwagen. Sie wird auch nicht lange an einem Ort bleiben können, denn er seit sechzig Jahren aussieht wie 30... irgendwann glaubt man das nichtmehr mit dem "Segen der Jungen Göttin bla bla bla" und dann... Zündhölzer!! *Donnergrollen*
Magus Extraordinarius Puniniensis Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris "Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber sich an ihnen orientieren."
Genau das ist es. Ich bin mir sicher, es gibt "zahlreiche" eigeborene Hexen, sprich: mehr als eine, die da draußen seit Jarhzehtnen oder länger umherspazieren, aber sie tun alles dafür, eigeboren und elbendig zu bleiben, indem sie niemandem auf die Nase binden, dass sie unkontrollierte, wilde und unvertrauenswürdie Hexen *Donnergrollen* sind.
Magus Extraordinarius Puniniensis Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris "Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber sich an ihnen orientieren."
Das *Donnergrollen* macht mir langsam Sorgen... du solltest mal zum Arzt gehen Solange die Hexe aber nichts verbricht, so kann diese auch nicht verurteilt werden. Dieses Gesetz hat Rohal erlassen und ist noch gültig. Hexen dürfen nicht für das verurteilt werden, was sie sind - nur nach ihren Taten. Außerdem gibt es doch Hexen, die schon ein Jahrtausend leben. Magus Bosper Lafirion Winterberg, VII. Erbe Ilaris
1. Und wer aus dem Lynchmob hält sich da dran? 2. Welche Hexe meinst du? Ich kenne nur welche, die 2 bis 4 hundert Jahre alt sind. 3. Im Übrigen war die irdische letzte Hexenverbrennung noch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Südamerika. Nur so viel zu "aufgeklärten" Zeiten.
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris und Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft
Jup, und in Saudi-Arabien kann man für Hexerei heute noch zum Tode verurteilt werden.
Magus Extraordinarius Puniniensis Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris "Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber sich an ihnen orientieren."
Ja die Saudis eben! Nein aber was mich wirklich interessiern würde ist, welche uralten Hexen es wirklich noch gibt! Es kann doch nicht sein, dass keine überlebt hat! PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P. Wissen ist Macht Phantasie ist Allmacht
Naja, ich denke wir hatten ja schon, dass diese Hexen alles daran sezten unerkannt als solche bleiben zu wollen, aber so spontan fällt mir trozdem eine ein: Eine Hexe der Thorwahler die auf einer Insel wohnt und das seit meherern hundert Jahren. Sie steht unter berühmte Personen in der Thorwahler Box, hab diese aberb leider grad net zur Hand aber ich schau ma nach und ersetzt den Namen dann.
Adeptus Esthariol T. Farfra, Ykkandil der Weise, sechster Erbe Ilaris
Die gute Dame heißt Tula und ist die herrschsüchtige Anführerin der Hexen im Norden. Sie leitet auch das Hexenfest in den Walbergen im Bornland! Allerdings ist die gute auch "nur" etwa 3-4hundert Jahre alt, glaube ich.
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris und Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft
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