Ein eisdschinn ist von Natur und Element aus feindlich dem gegenüber. Das ist seine Wesensart. Dennoch ist er seinem Beschwörer wohlgesonnen und verabscheut den Kampf auch, wenn es geht.
"Die Götter sind die Erklärung für all das, wofür die Wissenschaft keine Erklärung hat." Magister Bosper Winterberg, Siebter Erbe Ilaris, Träger der Wüstenblume ersten Grades aus dem einstmals schönen Ysilia, Bannmagier der großen grauen Gilde des Geistes, Mitglied im Cuminio Rubidio Salamandris, dem Bund des roten Salamanders
Und genau dass finde ich verkorkst. Auf der einen Seite gibt es die Dämonen(bösartige Wesen die ihre Beschwörer zerfleischen wollen und irrsinnig viele Asp kosten) auf der anderen Seite die Elementarwesen ( die "guten" Wesen, welche keiner Menschenseele etwas böses wollen, und eigentlich genauso mächtig sind wie die Dämonen). Hier fehlt irgendwie die Gerechtigkeit! Wurden diese Regeln gemacht, um Spieler davon abzuhalten Dämonen zu beschwören, oder was?
Dämonologie war und ist meiner Meinung nach nicht für Spiler gedacht. Es ist in Regeln gefasst, und kann verwendet werden, aber bei uns in der Gruppe wird NIE einer auf die Idee kommen, effektiv Dämonologe zu sein...
Weise ist nicht derjenige, der klug ist. weise ist derjenige, der Weisheit sucht. Denn Wissen und Weisheit bedingen einander nicht.
"Die Götter sind die Erklärung für all das, wofür die Wissenschaft keine Erklärung hat." Magister Bosper Winterberg, Siebter Erbe Ilaris, Träger der Wüstenblume ersten Grades aus dem einstmals schönen Ysilia, Bannmagier der großen grauen Gilde des Geistes, Mitglied im Cuminio Rubidio Salamandris, dem Bund des roten Salamanders
An DSA Allgemein wurde viel Zeit investiert. Es gibt NICHTS, was so komplex ist...
"Weise ist nicht derjenige, der klug ist. Weise ist derjenige, der Weisheit sucht." Denn Wissen und Weisheit bedingen einander nicht. Magister Bosper Winterberg, Siebter Erbe Ilaris, Träger der Wüstenblume ersten Grades aus dem einstmals schönen Ysilia, Bannmagier der großen grauen Gilde des Geistes, Mitglied im Cuminio Rubidio Salamandris, dem Bund des roten Salamanders
Auch hier führe ich mit dezentem Nachdruck wieder zum Eingangsthema zurück:
Auszug aus dem Eingangspost:Wo ist die Seele eines Wesens, was auch immer es ist, im Diesseits, also wo im Körper? Hat sie einen festen Platz? Oder ist sie überall? Wie sieht sie aus?
Magus Extraordinarius Puniniensis Brabaciensisque Zordan L. E. Zornebrecht, Proscriptor und Heres Primus Ilaris ex Septentrionibus "Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, dich anzustrengen, wirst du zurücktreiben."
Vielleicht befinden sich die Seelen in einer Metaebene. Was ich damit meine ist, dass alle Körper eine Seele haben, die im Körper ist aber eben auch nicht. So lange der Körper lebt, besteht ein Band mit der Seele. Dieses Band wird nur durch starke Zauber oder den Tod zerstört. An sich stelle ich mir die Seele als Abbild des Körpers vor. Denn auch Geister haben dieses Abbild und das sind ja schließlich auch Seelen. Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris, Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft und ex Septentrionibus
Wurde diese Frage nicht schon beantwortet? So weit ich weiß liegt die Seele doch innerhalb des Astralgeistes und der wiederum liegt inerhalb des körperlichen Leibes oder?
PontiPhex maximus, 2.Erbe Ilaris, Mondsilbersultan, M.P. Wissen ist Macht Phantasie ist Allmacht
Ich dachte der Astralcorpus existiert nicht wie der Körper auf Manifester, greifbarer Basis, sondern ist als siebtes Element transparent und flüchtig, sodass man nicht von einem genauen Sitz sprechen kann, sondern der gesamte Körper den Astralleib beherbergt. Innerhalb dieses Astralleibes liegt die Seelenessenz, die in der selben Relation wie der Astralleib zum derischen Leib steht, d.h. es liegt auf einer tieferen (oder höheren, wie man es eben sieht) Ebene der Existenz als der Astralleib, der eine Ebene tiefer als der Körper liegt. Deswegen ist die Seele auch so schwer auszumachen, da man mit gewöhnlichen Mitteln noch nicht einmal den Astralkorpus ausfindig machen kann. Nur mit Hilfe von Magie (Oculus, Exposami) kann man ihn entdecken. Um auf die nächste Ebene zu blicken muss man auf Karmale Kräfte zurückgreifen. Ich denke bei Sterblichen ist die Menge an Nayrakis und Sikaryan einfach viel zu gering um sich in der Welt als "etwas" zu manifestieren. Wenn man sich zum Beispiel hochpotente magische Wesen anschaut, die viel Magie in sich tragen und einen vergleichbar großen Astralcorpus besitzen, wird dieser nämlich auf die ein oder andere Weise körperlich präsent (das dritte Auge, der Karfunkel - wobei zwischen beiden Erscheinungen wohl ein zusammenhang besteht). Soweit meine These Magister Ruban al'Azifai, Magus, Doktor der Mechanik, Abgänger der Schule der vier Türme, freier Gelehrter und Freigeist, der 3x3te Erbe von Ilaris
Genau das ist mit Metaebene gemeint. Er ist genau da aber eben auch irgendwie nicht. Falls ihr mich versteht... *verwirrt sei*
Kolkja, ein einfacher Mann aus dem Volke, III. Erbe von Ilaris, Verteidiger des Glaubens an die ehemalige Existenz der Zitadelle der Kraft und ex Septentrionibus
Soweit ich weiß besteht der Astralleib nicht ausschließlich aus dem 7.Element.Er stellt wohl eher eine Symbiose aus einem sehr feinen Sikaryan-Geflecht und astraler Kraft dar.Dies erkennt man deutlich an der Aussage:"Der Astralleib umfasst als Essenzhülle sowohl die Lebenskraft eines Geschöpfes als auch seine eventuell vorhandene Astralkraft."(S.6 GKM)Wie man am Zauber SEELENWANDERUNG erkennen kann,kann man den Astralleib(Lebensseele)sogar in den astralen und den lebensenergetischen Teil aufspalten.Dabei trennt sich der astrale Teil,mitsamt dem Bewustsein(das zusammen mit den geistigen Eigenschaften durch das Merkmal"Eigenschaftn"repräsentiert wird),vom Körper,während der Teil mit der LE im eigenen Körper zurückbleibt.Was das dritte Auge und den Karfunkel betrifft,so glaube ich,dass es sich dabei eher um Rassentypische Phänomene handelt.Schließlich haben einige Drachen die einen Karfunkel besitzen weniger AE als so mancher Zauberer und weniger LE(also auch Sikaryan)als eine Seeschlange,die ja in der Regel keinen Karfunkel haben.
Naja wobei du bedenken musst, dass Drachen von natur aus magische Geschöpfe sind und dadurch natürlich schon den Karfunkel durch vererbung bekommen. Das dritte Auge kann sich (wenn ich es richtig im Gedächtnis habe, wenn nicht bitte verbessern) sich auch im Nahhinein öffnen und muss nicht von Anfang an da sein. Es dritt übrigens bei "normalen" Menschen mit großer Astralkraft auf, die Altenblut im Körper haben. Vielleicht wirkt es als Katalysator. Seeschlangen sind ja (mythologisch) dämonische Geschöpfe und haben defacto keine Seele... Bei anderen großen Wesen kann soetwas ja existieren, wer weis? Aber ich gebe zu meine Theorie weist ein paar Schwachstellen auf. Das mit dem Astralleib habe ich immer so interpretiert, dass der Astralleib selbst das Gefäß darstellt, indem die Astralenergie der Umgebung (Stichwort: Regeneration) gespeichert wird, so man die Fähigkeit dazu hat (also das entsprechende Muster in diesem). Magister Ruban al'Azifai, Magus, Doktor der Mechanik, Abgänger der Schule der vier Türme, freier Gelehrter und Freigeist, der 3x3te Erbe von Ilaris
Was ich damit sagen wollte ist,dass zwischen dem Vorhanden sein des Karfunkels und der Größe des Astralleibes oder auch der Menge der AE warscheinlich kein Zusammenhang besteht,da andere Wesen unter den selben Umständen keine Karfunkel besitzen.Wie du bereits selbst erwähnt hast haben Drachen ihre Karfunkel durch Vererbung erhalten.Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass auch Seeschlangen eine Seele haben.In den alten Mythen,Märchen und Sagen werden sie zwar oft als dämonisch beschrieben, was aber nicht bedeutet das sie es auch wirklich sind.Es gibt zwar bestimmt auch Dämonen aus dem Gefolge von Caryptoroth die die Gestalt von Seeschlangen haben(möglicherweise die gehörnten Seeschlangen),aber das sind dann eben wieder andere Wesen.Warscheinlich wurden solche Dämonen von unkundigen Menschen im Laufe der Zeit immer wieder mit richtigen Seeschlangen verwechselt.Übrigens selbst Dämonide Wesen sind strenggenommen nur Lebewesen und haben somit warscheinlich auch eine wahre Seele(eine Lebensseele auf jeden Fall).Zu dem dritten Auge der Alten kann ich leider nicht so viel sagen,da ich mich mit Myranor bisher nur oberflächlich befast habe.Wenn du jedoch schon selbst sagst,dass man das Blut der Alten in sich tragen muss um das dritte Auge zu erhalten,ist es wohl auch hier nur eine Sache der Vererbung die nichts mit dem Astralleib oder der AE im allgemeinen zu tun hat.
Die Alten sind überall in Aventurien ;) Naja ich glaube das erste mal wurden sie in der Südmeerkampange thematisiert (also lange vor Myranor) und in einem Orklandabenteuer stößt man auf die Überreste eines Alten. Magister Ruban al'Azifai, Magus, Doktor der Mechanik, Abgänger der Schule der vier Türme, freier Gelehrter und Freigeist, der 3x3te Erbe von Ilaris
Die Überreste liegen in einem Orkheiligtum Magister Ruban al'Azifai, Magus, Doktor der Mechanik, Abgänger der Schule der vier Türme, freier Gelehrter und Freigeist, der 3x3te Erbe von Ilaris
Das Abenteuer heißt "Das vergessene Volk" und das Heiligtum befindet sich seit jahrtausenden verlassen im Greifengras. Ganz unten findet sich nicht nur der Schädel des Alten sondern auch ein Orkschädel bei dem man eine dritte Stirnhöhle gebohrt hat..
Woran lag es denn,dass du das Abenteuer nicht so glungen fandest?Lag es an der Handlung an sich oder an der Art wie der Meister es gestaltet hat?Das wäre wichtig für mich falls ich dieses Abenteuer irgendwann mal spielen sollte.
Mißlungen fand ich an dem Abenteuer das Auftreten von Nahema und andere Sachen. Ich wollte es eigentlich für meine Runde meistern, aber es hat mich so dermaßen abgeschreckt beim ersten Lesen, dass ich sofort davon abgesehen hab.. Ich glaube andere Runden hatten damit ihren Spaß aber ich hab die Fahnen gestreckt.
Gibts hier noch andere Erfahrungen mit dem Abenteuer?
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